Die aktuellen Cover der letzten 2 Monate

Das Männermagazin GQ bringt Mick Jagger anlässlich seines 75. Geburtstages am 26. Juli mit drei verschiedenen Porträts auf den Titel und wird damit Cover des Monats Juli. Die Fotos stammen von Jim Marshall (1972), von Marcia Resnick (1980) und Bryan Adams (2008). Das sagt die Jury zu den Juli-Covern: 1. Platz: GQ 8/2018 Match Herceg, Executive Creative Director von
Mit gleich drei plakativen Titeln ist der Spiegel im Juni unter den Top 10-Covern vertreten. Gewonnen hat das Hamburger Nachrichtenmagazin mit der die Endzeitstimmung symbolisierenden Merkel-Raute, die vom Hamburger Illustrator Lennart Gäbel stammt. Die Jury lobt vor allem die "großartige Bildidee", die "fantastische Illustration" sowie die "schlau verdichtete Metapher" auf dem Spiegel-Titel.
'Der Spiegel' hat bei Cover des Monats einen Lauf. Zum dritten Mal in Folge sichert sich das Nachrichtenmagazin aus Hamburg den ersten Platz bei dem 'new business'-Zeitschriftenwettbewerb. Mit einer weiteren "pointierten" Karikatur des Illustrators Edel Rodriguez überzeugt die 'Spiegel'-Ausgabe 20/2018 mit großem Abstand die Jury.   1. Platz: DER SPIEGEL - 20/2018 Eva
Zum zweiten Mal in Folge gewinnt 'Der Spiegel' den Zeitschriftenwettbewerb Cover des Monats. Mit Ausgabe 18/2018 setzt sich das Blatt mit großem Abstand von seinen Wettbewerbern ab. Viel Beifall erhält die Titelidee zum Thema, wie sich hierzulande um religiöse Symbole teilweise erbittert gestritten wird und wie dieser Kampf das gesellschaftliche Zusammenleben verändert. Den zweiten Platz
'brand eins' holt mit Heft 10 den Titel 'Cover des Jahres 2017'. Auf dem Titel zusehen: Ein total verhaktes Knäuel mit der Headline "Der Plan war scheiße." So kündigt das Wirtschaftsmagazin aus Hamburg das Schwerpunktthema Strategie auf seiner Seite 1 an. Die Jury lobt vor allem die Einfachheit und gleichzeitige Hintergründigkeit der Umsetzung.            
Markus Peichl, Chef der Lead Awards sowie Geschäftsführer der Galerie Crone in Berlin-Kreuzberg, plädiert im Interview für mutigere Cover, die nicht immer auf Nummer sicher gehen sollen. Positiv bewertet er den Trend zu den neuen
Interview mit Prof. Heinz-Jürgen Kristahn, Institut für Kommunikation und Design, Berlin „Ein Streiter für das Schöne und Gute. Für Kommunikation und Erkenntnisgewinn”, lautet das Selbstbildnis von Prof. Heinz-Jürgen Kristahn, Leiter des Institut für Kommunikation und Design, Berlin. Kristahn gilt als Doyen der reinen Plakatlehre. Dabei liegt der Fokus seiner Arbeit
Rund 2.800 Publikumszeitschriften wetteifern am Kiosk um die Gunst der Konsument. Dabei spielt der erste Eindruck, ganz wie im wahren Leben, eine große Rolle. Die äußere Erscheinung, also das Cover, muss den Betrachter, sodenn nicht bereits überzeugter Leser, neugierig machen. Sicher, eine Kundenzeitschrift muss sich nicht am Kiosk bewähren. Die Covergestaltung für CP-Magazine ist
Daniel Bognar, Art Director beim Magazin der Süddeutschen Zeitung, über gute Cover „Young is better than old. Pretty is better than ugly. Rich is better than poor. Movies are better than music. Music is better than television. Television is better than sports . . . and anything is better than politics.“ Das Cover-Mantra von Dick Stolley, Chefredakteur des People