Cover des Monats Dezember 2017: "Frohe Ostern"

‚brand eins‘ überzeugt die ‚Cover des Monats‘-Jury mit einem Osterclaim an Weihnachten „in krass anstrengendem Ampel-Komplementär-Kontrast“. Das Motiv sei eine „gelungene Überraschung im Dezember“, sind sich die Juroren einig. Einzelne Stimmen beklagen lediglich, die Idee sei für ein ‚brand eins‘-Cover „vergleichsweise leise, wenig radikal“. Jedoch fiel die Abstimmung zum besten Cover des Monats selten so eindeutig aus wie diesmal. Die zahlreichen Statements der Juroren belegen den großen Beifall für diese Titelgestaltung.

 

Platz 1 brand eins - 12/2017

Jens Hungermann, Chefredakteur beim Magazin Pressesprecher: „So geht Disruptivität! Eine gelungene Überraschung im Dezember.“

Jörg Waschescio, Creative Director bei Scholz & Friends Berlin und ADC-Mitglied: „Überraschend. Für ein ‚brand eins‘ Cover aber vergleichsweise leise, wenig radikal. Deshalb nur mein Platz 3.“

Beate Rybarz, Group Head Print bei Zenith Media: „Das Cover des Dezemberheftes besticht durch den direkten Bezug zum Schwerpunktthema und überrascht mit einem Osterclaim in Weihnachtsfarben.“

Uwe Marquardt, Executive Creative Director bei Y&R Germany: „Immer wieder gut. Überraschende Disruption zur Weihnachtszeit.“

Christoph Nann, Chief Creative Officer bei FCB Hamburg: „1A ‚brand eins‘-Manier: Lässig, einfach, witzig, auf den Punkt – und man bekommt Lust zu lesen.“

Claudia Bußjaeger, freie Art Buyerin: „Wie schön, wenn man noch überrascht wird! Dabei ist die Hauptsache, man nimmt es positiv. Denn dann entwickeln sich selbst aus schwierigen Dingen neue Optionen. Frohes Neues!“

Matthäus Frost, Creative Director bei thjnk: „Keine Überraschung, dass mal wieder ein ‚brand eins‘-Cover eine tolle Überraschung ist.“

Sabine Cole, Chefredakteurin bei loved: „Frohe Ostern an Weihnachten? Was für eine Überraschung. In krass anstrengendem Ampel-Komplementär-Kontrast. Aua, da bin ich dabei.“

Boris Schmarbeck, Geschäftsführer Kreation bei Freunde des Hauses: „YES. Da ist sie wieder. Die ‚brand eins‘-Idee. Genial einfach – einfach genial! Toll. Wie eine Farbgebung und zwei Wörter einen Heftschwerpunkt so genial einleiten und plakatieren können. Danke ‚brand eins‘.“

Peter Brawand, Geschäftsführender Gesellschafter von BrawandRieken: „What you see is NOT what you get – SURPRISE!!! Witzig, kurz und intelligent auf den Punkt gebracht. Why am I not surprised? Typisch ‚brand eins‘ halt.“

Ralf Zilligen, Executive Creative Director von McCann: „Wir sind ja schon Christstollen im Supermarkt ab September gewohnt, aber ein Osterheft zu Weihnachten am Kiosk setzt dem Christbaum die Krone auf.“

Florian Zwinge, Creative Director bei Saatchi & Saatchi: „Ein bisschen platt. Aber auch platt kann überraschend sein.“

Jörn Welle, Executive Creative Director bei Cheil Germany: „Ich muss zugeben: nicht jedes zum Monatscover eingereichte Titelbild erzielt meine Aufmerksamkeit am Kiosk meines Vertrauens oder im wahren Leben – dieses schon. Lag da kurz vor Weihnachten auf dem Schreibtisch eines Kollegen etwa noch eine alte ‚brand eins‘-Ausgabe herum? Die Farben signalisierten etwas anderes. Ich trat näher, schaute genau hin... you got me. Bravo, ‚brand eins‘, so einfach und so treffend können Titel sein.“

Eva Maria Pankalla, Leitung Kreation bei Bauer Brand Management: „Kinder lieben Überraschungen. Je älter wir werden, desto weniger schätzen wir diese Form ungeplanter Ereignisse. Was wir aber schätzen, ist eine knallhart reduzierte und trotzdem plakative, coole Cover-Idee wie diese.“

Miran Bilic, Senior Product Manager bei HarperCollins Germany: „‚brand eins‘ ist immer gut für eine Überraschung. Super Titel!“

Oliver Blecken, Geschäftsführer JOM Düsseldorf: „Überraschung zum Fest ist geglückt.“

Uwe Marquardt, Executive Creative Director bei Y&R Germany: „Immer wieder gut. Überraschende Disruption zur Weihnachtszeit.“

 

Platz 2 Der Spiegel 50/2017

Beate Rybarz, Group Head Print bei Zenith Media: „Das klassische Weihnachtsbild von Maria und Josef mit Jesus in der Krippe in Verbindung mit dem modernen (Bestell-)Wahnsinn bringt es auf den Punkt.“

Jörn Illing, Director Strategy bei Initiative Media: „Es gelingt dem ‚Spiegel‘ dem Betrachter den Spiegel vorzuhalten. Großartig!“

Christoph Nann, Chief Creative Officer bei FCB Hamburg: „Ein brandaktuelles Thema mit dem anderen brandaktuellen Thema kombiniert und in einem tollen Motiv auf den Punkt gebracht: Alles, wirklich alles wird geliefert...“

Claudia Bußjaeger, freie Art Buyerin: „... und wie wir mit dem Online-Handel die eigene Umgebung zerstören.“

Peter Brawand, Geschäftsführender Gesellschafter von BrawandRieken: „Das Jesuskind via Amazon - mit Sicherheit ein absoluter Renner! Bei Nichtauferstehung Rückgaberecht innerhalb von vier Wochen (nur in Originalverpackung)...“

Ralf Zilligen, Executive Creative Director von McCann: „Besser kann man die Verschiebung der Prioritäten an Weihnachten nicht auf den berühmten Punkt bringen.“

Jörn Welle, Executive Creative Director bei Cheil Germany: „Gerade im Vergleich mit der Konkurrenz vom Baumwall, die das gleiche Thema aufgreift, die gelungenere, weil einfach witzige Umsetzung. Blasphemie für die einen, treffende Zuspitzung für mich.“

Eva Maria Pankalla, Leitung Kreation bei Bauer Brand Management: „Ein Titel, der provoziert und in Teilen auch eine bewusste Verletzung sehr konservativer Betrachter einplant. Das mag platt kalkuliert sein. Erfüllt aber viele Kriterien eines Hinguckers.“

 

Platz 3 agora42 | Das philosophische Wirtschaftsmagazin - 01/2018

Uwe Marquardt, Executive Creative Director bei Y&R Germany: „Cleverer Perspektivenwechsel zum Titel-Thema ‚Widerspruch‘. Klar meine Nummer 1.“

Matthäus Frost, Creative Director bei thjnk: „Ich habe es erst auf den zweiten Blick gesehen. Dafür hat es umso mehr reingehauen. Perfekte Visualisierung des Themas. Mega!!!1!!“

Boris Schmarbeck, Geschäftsführer Kreation bei Freunde des Hauses: „Oh wie schön beobachtet. Ein Tolles Cover, tolles Bild. Echt, lifig und doch ja philosophisch... Ich finde: nicht nur ne wirklich gute Idee, sondern auch wirklich gut exekutiert. Zum Nachdenken über die Frage regt es mich persönlich nicht so sehr an (mag auch an meiner einfach gestrickten, infantilen Persönlichkeit und Weltanschauung liegen), aber ich bleibe hängen, schmunzle und freu mich über ein gutes Stück Kreation.“

Peter Brawand, Geschäftsführender Gesellschafter von BrawandRieken: „Den eunen suin Daud es den annern suin Braut*, wie wir hier an der Küste sagen. Die immer existenten zwei Seiten einer Medaille, aus dem wirtschafts-philosophischen Blickwinkel betrachtet und Neugier weckend aufbereitet.“ (*Des einen sein Tod ist des anderen sein Brot).

Uwe Marquardt, Executive Creative Director bei Y&R Germany: „Cleverer Perspektivenwechsel zum Titelthema ‚Widerspruch‘. Klar meine Nummer 1.“

 

Platz 3 GQ 1/18

Sabine Cole, Chefredakteurin bei loved: „Stechender Blick, eleganter Look: David Bowie sieht aus, als wäre der junge Mann gestern im Studio der GQ gewesen. Hab den ‚Hero‘ sofort gekauft.“

Peter Brawand, Geschäftsführender Gesellschafter von BrawandRieken: „Von Ziggy Stardust über Major Tom zum Thin White Duke... der Diamond Dog unter den musikalischen Avangardisten und Hero meiner Young Amercian Zeit in den USA. Vor einem Jahr mit 69 viel zu früh verstorben... tut immer noch weh.“

Jörn Welle, Executive Creative Director bei Cheil Germany: „Der unsterbliche Bowie. Die ewige Stilikone. Classy.“

Miran Bilic, Senior Product Manager bei HarperCollins Germany: „Gutes Cover einfach weil David Bowie auf dem Cover ist.“

 

 

Platz 5 Harvard Business Manager - 1/2018

Beate Rybarz, Group Head Print bei Zenith Media: „Auffälliges Cover, macht gute Laune und lässt einen automatisch ebenfalls lächeln und (vielleicht) sogar auch neue Lust auf den Job.“

Claudia Bußjaeger, freie Art Buyerin: „Ich mag den Start ins Jahr mit diesem positiven Cover. Denn Arbeitszeit sollte auch Lebenszeit sein, und die sollte man – wenn es irgendwie möglich ist – sinnvoll nutzen.“

Peter Brawand, Geschäftsführender Gesellschafter von BrawandRieken: „work, work-life, new work – das topaktuelle Sehnsuchtsthema der Arbeitswelt mit Emoji-Schmunzeln serviert! Smiley!!!“

 

Platz 5 No.Sports - 8/2017

Andreas Pauli, Chief Creative Officer von Leo Burnett Deutschland: „Toll! Dieser Titel in Orange! Dann das Hemd! Und erst der Typ! Der Blick! Die Haltung! An Darts kommt heute keiner mehr vorbei. Und an diesem Titel auch nicht.“

Sabine Cole, Chefredakteurin bei loved: „Der König? Und den kenne ich nicht? Und der sieht aus wie eine Kiez Größe, interessiert mich und sieht für ein Sportmagazin extrem elegant aus.“

Boris Schmarbeck, Geschäftsführer Kreation bei Freunde des Hauses: „JAAAAA. Phil ‚The Power‘ Taylor. Da isser. Schaut ihn euch an. Eine fantastische Karriere (O.k., er wirft nur Pfeile auf eine Scheibe...) aber wie!

Er beginnt wirklich in einer Kneipe und wird über Jahrzehnte zur absoluten Legende. Ich spiele selbst gern Dart und weiß, wie schwierig das ist, aber selbst, wenn ich so viele Pfeile treffen könnte, könnt ich dabei doch nie so cool, so sicher, so verlebt, so ge- und betroffen sein. Gut, und Engländer bin ich halt auch nicht. Ja, Phil ist ein Vorbild. Fürs echte Leben. Zum Titel: Na ja geht so. Artdirektorisch und konzeptionell wirklich Luft nach oben. Aber egal. ES IST PHIL. Mein Gott, dieses Cover hätt ich gern als Job gehabt...“

Miran Bilic, Senior Product Manager bei HarperCollins Germany: „Bullseye! Starker Titel. Ich wollte schon immer wissen, wie man 16-mal Weltmeister wird, ohne dass es jemand mitbekommt.“

 

 

Platz 7 WirtschaftsWoche – 53

Jörn Illing, Director Strategy bei Initiative Media: „Starke Bildidee, die mahnt wie schlafwandlerisch Unternehmen mit den Themen der Zukunft umgehen. Wer sich nicht anpasst stirbt aus, da spielt Größe keine Rolle.“

Uwe Marquardt, Executive Creative Director bei Y&R Germany: „Saurier 3.0. Die klassische Saurieridee in einer neoklassizistischen Inszenierung.“

Matthäus Frost, Creative Director bei thjnk: „Allein schon wieder für die Bildidee.“

Ralf Zilligen, Executive Creative Director von McCann: „Den inneren Dinosaurier überwinden. Wer von uns will das nicht? Super von der ‚WiWo‘ inszeniert.“

Eva Maria Pankalla, Leitung Kreation bei Bauer Brand Management: „Eine „Anleitung zur Disruption ist wohl der heißeste Scheiß der Stunde. Charmant und augenzwinkernd wird es mit so einem treffenden Keyvisual.“

Uwe Marquardt, Executive Creative Director bei Y&R Germany: „Saurier 3.0. Die klassische Saurieridee in einer neoklassizistischen Inszenierung.“

 

Platz 8 Beef! - 6/2017

Jörn Illing, Director Strategy bei Initiative Media: „So simpel. Lecker!“

Uwe Marquardt, Executive Creative Director bei Y&R Germany: „Appetitliche Zweideutigkeit. Naturalistisch lecker.“

Florian Zwinge, Creative Director bei Saatchi & Saatchi: „Manchmal macht ein gutes Cover nicht die Gestaltung aus, sondern der Text der drauf steht.“

Eva Maria Pankalla, Leitung Kreation bei Bauer Brand Management: „Das Prinzip viel Haut zu zeigen, hat im Presseregal schon immer funktioniert. Das gilt auch für Gänse.“

Uwe Marquardt, Executive Creative Director bei Y&R Germany: „Appetitliche Zweideutigkeit. Naturalistisch lecker.“

 

Platz 8 Philosophie Magazin - 01/2018

Jens Hungermann, Chefredakteur beim Magazin Pressesprecher: „Gekonntes Spiel mit Licht und Schatten, Vorder- und Hintergrund.“

Ralf Zilligen, Executive Creative Director von McCann: „Die Dinge mit den Augen der Kinder sehen – ein Titel, der auch ohne Worte funktionieren würde.“

 

Platz 8 stern - 51_2017

Beate Rybarz, Group Head Print bei Zenith Media: „Ein Schimpanse in Denkerpose - Gesichtsausdruck, Handhaltung, Ohren – beeindruckendes Bild, das die Nähe zu unseren Vorfahren mehr als deutlich aufzeigt.“

Andreas Pauli, Chief Creative Officer von Leo Burnett Deutschland: „Für ‚stern‘-Verhältnisse ein schönes, grafisch schlichtes Titelbild. Der Affe hat einfach ein tolles Profil. Aber irgendwas stimmt mit der Headline nicht: Die Zeile ‚Spektakuläre Funde‘ käme mir, wäre ich ‚stern‘-Verantwortlicher, seit den Hitler-Tagebüchern, nicht mehr auf mein Titelbild. Da wäre ich eisern.“

Uwe Marquardt, Executive Creative Director bei Y&R Germany: „In der Ruhe liegt die Kraft. Nachdenkliche Pose die zum Nachdenken einlädt.“

Christoph Nann, Chief Creative Officer bei FCB Hamburg: „Fantastisch einfach, witzig und trotzdem nachdenklich.“

Jörn Welle, Executive Creative Director bei Cheil Germany: „Darwin trifft Rodin auf dem Cover des ‚stern‘. Nicht nur höchst plakativ, sondern auch anspruchsvoll. Und dennoch fotografisch, ästhetisch, konzeptionell auf den Punkt.“

Uwe Marquardt, Executive Creative Director bei Y&R Germany: „In der Ruhe liegt die Kraft. Nachdenkliche Pose die zum Nachdenken einlädt.“

 

 

Auch andere Cover, die es nicht unter die Top 10 des Monats geschafft haben, wurden von der Jury bewertet:

 

PRIME Snowboarding - 2017014

Jörg Waschescio, Creative Director bei Scholz & Friends Berlin und ADC-Mitglied: „Fotografie und Typografie erzeugen eine herrlich retroeske Stimmung. Perfekt passend zur Winter- und Weihnachtszeit.“

Jörn Illing, Director Strategy bei Initiative Media: „Hat den retro-futuristischen Charme eines Sciencefiction Filmplakats von Raumpatrouille Orion. Snowboarden auf dem Mond - Adrenalin pur!“

Christoph Nann, Chief Creative Officer bei FCB Hamburg: „Was für eine tolle Art Direction“

 

t3n - Nr. 50 – Die goldene Ära der Blockchain

Florian Zwinge, Creative Director bei Saatchi & Saatchi: „Ein Cover das Spaß macht – fast so viel, wie der Twitterbattle der darauf folgte.“

Jörn Welle, Executive Creative Director bei Cheil Germany: „Mit dem Investment-Hype von 2017 den Straßenrap von 2004 zitieren: Auch Gegenkultur kann gentrifiziert werden. Typografisch stark, sprachlich stark, thematisch relevant.“

 

Vogue - 01/18 Lagerfeld

Jens Hungermann, Chefredakteur beim Magazin Pressesprecher. „„Ich bin im Grund harmlos. Ich sehe nur nicht so aus“: Tausendmal hat man Lagerfelds Gesicht gesehen. Dennoch betrachtet man die Düsternis dieses Porträts gerade vor dem Hintergrund der Zeile gern länger.“

Matthäus Frost, Creative Director bei thjnk: „Wer dieses Cover nicht in die Top 5 wählt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren.“

Eva Maria Pankalla, Leitung Kreation bei Bauer Brand Management: „Ein monothematisches Cover ist mutig. Die ‚Vogue‘ hat sich getraut und mit Karl Lagerfeld als Hero einen Garanten gegen Langeweile. Sehr cool, sehr erwachsen und ganz bewusst nicht für die Masse.“

 

WirtschaftsWoche - 50

Claudia Bußjaeger, freie Art Buyerin: „Wenn die Pakete auf dem Kopf stehen (und die Mundwinkel hängen).“

Boris Schmarbeck, Geschäftsführer Kreation bei Freunde des Hauses: „Die ‚WiWo‘ hat's bei mir jetzt tatsächlich mal in die best of 5 geschafft.

Selten, denn meistens finde ich die Titel schwach exekutiert und eher langweilig. Hier haben sie's mal geschafft (mit Line UND Bild) interessanter und etwas kreativer zu werden. Das MUSS belohnt werden. Ist aber trotzdem auch als Motivation für die Zukunft gedacht, liebe ‚WiWo‘.“

Oliver Blecken, Geschäftsführer JOM Düsseldorf: „Da steht es da, das Paket-Männchen, vor dem großen Chaos. So wird die Titelstory schön inszeniert.“

 

Der Spiegel Chronik 2017 - 2/2017

Jörg Waschescio, Creative Director bei Scholz & Friends Berlin und ADC-Mitglied: „Irgendwie schon oft gesehen. Aber irgendwie trotzdem gut. Sehr gute Foto Auswahl. Stimmiges Gesamtbild.“

Oliver Blecken, Geschäftsführer JOM Düsseldorf: „Das Cover macht natürlich neugierig auf die People-Stories. Es wird aber erst dadurch richtig interessant, dass natürlich jeder seine eigenen Favoriten des Jahres dort findet – oder eben auch nicht.“

 

Wirtschaftswoche - 51

Ralf Zilligen, Executive Creative Director von McCann: „Der Visionär als Axt im Walde; Die ‚WiWo‘ gibt dem realen Geschehen ein perfektes Standbild.“

Oliver Blecken, Geschäftsführer JOM Düsseldorf: „Perfides Cover: So sieht ein Visionär natürlich nicht aus. Insbesondere nicht, wenn er das Hackebeilen schwingt und alles klein machen will...“

 

Der Spiegel 49/2017

Jens Hungermann, Chefredakteur beim Magazin Pressesprecher: „Passendes Symbolbild einer kleinen Koalition aus Verlierern.“

Florian Zwinge, Creative Director bei Saatchi & Saatchi: „Wie so häufig ein gutes Spiegel Cover.“

 

ramp - #40

Andreas Pauli, Chief Creative Officer von Leo Burnett Deutschland: „10 Jahre ramp. Mir ist zwar nicht ganz klar, was mir dieser Titel sagen soll. Macht aber nix. Er gefällt mir und passt zu einem der außergewöhnlichsten Automagazine. Glückwunsch!“

Miran Bilic, Senior Product Manager bei HarperCollins Germany: „Abgefahren - Glückwunsch zum 10. Geburtstag.“

 

stern - 50_2017

Andreas Pauli, Chief Creative Officer von Leo Burnett Deutschland: „Amazon & Co und der Pakete-Wahnsinn prägten einige Magazintitel in der Vorweihnachtszeit. Der ‚stern‘ hat aus dem Thema das spannendste Titelbild gemacht. Jeff Bezos: schöne, neue Weltherrschaft! Für mich Platz 1.“

 

WirtschaftsWoche 52

Jens Hungermann, Chefredakteur beim Magazin Pressesprecher: „Humorvolle Illustration.“

Florian Zwinge, Creative Director bei Saatchi & Saatchi: „Klar und Klug. So perfide gemacht, wie man es von einem Titel erwarten kann, der die Psychologie des Laufens zum Thema hat.“

 

 

Sonstige Bemerkungen:

Jörg Waschescio, Creative Director bei Scholz & Friends Berlin und ADC-Mitglied: „Insgesamt ein eher schwacher Monat. Wird Weihnachten in der werblichen Kommunikation immer mehr zum deutschen Superbowl? Es scheint das Jahr in der Medienlandschaft doch eher ruhig und besinnlich auszuklingen.“

 

Beate Rybarz, Group Head Print bei Zenith Media, Group Head Print bei Zenith Media: „Das Cover der ‚Beef‘ 06/2017 wird zwar vorgestellt, ist aber leider nicht auszuwählen. In meinen Augen gehört es aber eigentlich auch unter die 5 besten Cover, da die Gans DAS Sinnbild für WEIHNACHTEN ist und so direkt Lust auf MEHR macht.“

 

Jörn Welle, Executive Creative Director bei Cheil Germany: „Ein kleiner Tipp an die Schreiber unter den Titelmachern: Nicht jeder erstbeste Kalauer (‚Gänsehaut‘, ‚Wunsch: Kind‘, ‚Der Herr der Dinge‘) ist stark oder gar originell genug, um daraus gleich den Titel für ein Magazin zu machen.“

 

 

 

(bs) 20.01.2018