Cover des Monats Februar 2018: 'brand eins' zeigt, worauf es im 'Marketing für alle' ankommt

Sex oder Fußball? Es war ein knappes Rennen zwischen dem Wirtschaftsmagazin 'brand eins' und dem Fußballmagazin '11 Freunde', das letztlich die Redaktion vom Speersort 1 für sich entschieden hat. Die Hamburger punkten mit der Ausgabe 'Zeig, was du kannst – Marketing für alle' und holen den Titel 'Cover des Monats' im Februar 2018.

 

 

Platz 1:

brand eins - 02/2018

  • Benjamin Minack, Gründer und Geschäftsführer von ressourcenmangel, Berlin: "Ganz billig. Ganz stark. Mehr Titelleistung geht eigentlich gar nicht."
  • Gerrit Gley, Geschäftsführer Gley Rissom Thieme & Co. Agentur für Kommunikation: "Extrem plakativ, provoziert und erzeugt Spannung."
  • Klaus Boldt, Chefredakteur 'Bilanz': "Unnachahmlich und stets vorzüglich. Das Magazin 'brand eins' übertrifft mit seinen Titelseiten die Konkurrenz in dem Maße an Schmiss und Witz, in welchem es ihr an Belang und Wichtigkeit nachsteht."
  • Knut Riedel, Vorstand APG Deutschland, Hamburg: "Gewohnt ungewöhnlich und provokativ."

  • Miran Bilic, Senior Product Manager bei HarperCollins Germany: "Nicht schön, aber aufmerksamkeitsstark. Ich hoffe, der Mut wird auch am Kiosk belohnt!"
  • Beate Rybarz, Group Head Print bei Zenith Media, Düsseldorf: "So einfach und doch so stark – der Aufsteller mit dem simplen Aufdruck SEX macht subtil klar um was es in der Titelstory 'Zeig, was du kannst – Marketing für alle' geht."
  • Ralf Nolting, Creative Director bei Grabarz & Partner, Hamburg: "Der Antititel mit Antigestaltung mit Antifoto. So kann man auch auffallen!"
  • Jörg Waschescio, Creative Director bei Scholz & Friends Berlin und ADC-Mitglied: "Sex verkauft immer."
  • Florian Zwinge, Creative Director bei Saatchi & Saatchi, Düsseldorf: "xxx sells: Dachte man sich bei 'brand eins'."
  • Andreas Pauli, Chief Creative Officer von Leo Burnett Deutschland, Frankfurt am Main: "Was für ein tristes Foto! Was für ein eindeutiges Angebot! Marketing für alle. Die Gestalter dieses 'brand eins'-Titels zeigen, was sie können."
  • Eva Maria Pankalla, Leitung Kreation bei Bauer Brand Management, Hamburg: "Die Marketing-Ausgabe der 'brand eins' zeigt mal wieder wie einfach es ist, Aufmerksamkeit zu bekommen: man braucht nur das richtige Angebot."
  • Jörn Welle, Executive Creative Director bei Cheil Germany, Schwalbach: "Sex sells."

 

Platz 2:

11 Freunde - 196/18

  • Klaus Boldt, Chefredakteur 'Bilanz': "Der demolierte Dom, der zerschlagene Geißbock Hennes, das passt. Auch wenn's arg vordergründig und ohne Weisheit ist. '1. FC Köln' ist eine verschenkte Zeile, falls er eine sein sollte. Oder ist das Blindtext? Platz zwei nur wegen meiner Liebe zum Objekt."
  • Peter Brawand, Geschäftsführender Gesellschafter von BrawandRieken, Hamburg: "Wer Fußball liebt, fühlt mit dem Geißbock. Als HSV Fan sogar doppelt! Bill Shankly hatte schon recht: Im Fußball geht es nicht um Leben und Tod – es ist viel, viel wichtiger..."
  • Miran Bilic, Senior Product Manager bei HarperCollins Germany: "Angezählt aber noch nicht K.O. Starke Cover."
  • Beate Rybarz, Group Head Print bei Zenith Media, Düsseldorf: "Auch hier kommt das Cover ohne viel Worte aus – denn auch ohne Fan des 1. FC Köln zu sein, weiß man sofort, um was es bei dem verletzten Geißbock und des beschädigten Doms geht und wie sich das Dilemma des Clubs auch auf die Bewohner Kölns auswirkt."
  • Christian Lenz, Director Client Service bei OMD Düsseldorf: "Das Cover ist stellvertretend für den direkten Tabellennachbarn. Das Thema kann auch für den HSV genutzt werden, vielleicht in der Aprilausgabe?"
  • Ralf Nolting, Creative Director bei Grabarz & Partner, Hamburg: "Das Thema beschäftigt den Fußballfreund einfach. Einfach und prägnant gelöst."
  • Uwe Marquardt, Executive Creative Director bei Y&R Germany : "Volltreffer ins väterliche Herz. Mein Sohn ist Köln-Fan und die ganze Familie leidet unter dem aktuellen Tabellenstand. In unserer Lebenssituation das überzeugendste Cover. Leider."
  • Jörg Waschescio, Creative Director bei Scholz & Friends Berlin und ADC-Mitglied: "Es ist nicht unbedingt eine Hammer-Idee ... aber ich bin leidgeplagter FC Fan, Mitglied seit 20 Jahren. Wenn schon nicht in der Bundesliga, dann soll der FC zumindest beim 'Cover des Monats' oben stehen. Handwerklich ist das zumindest auch bei neutralerer Betrachtung durchaus gerechtfertigt."
  • Günter Lewald, geschäftsführender Gesellschafter von B+D Communications und Sprecher der B+D Agenturgruppe, Köln: "Dass der Titel mir als FC-Fan so richtig wehtut, beweist, wie sehr er auf den Punkt ist. Da kann man sich von der ersten Seite an so richtig im eigenen Elend suhlen. FC Köln – ein Verein zwischen Euphorie und Verzweiflung: Echt jeck seit 1948."
  • Florian Zwinge, Creative Director bei Saatchi & Saatchi, Düsseldorf: "Hier muss ich mal parteiisch sein. Selten hat ein Bild oder Cover die Gemütslage aller FC Fans, wie ich auch einer bin, so gut zusammengefasst."
  • Andreas Pauli, Chief Creative Officer von Leo Burnett Deutschland, Frankfurt am Main: "Die Misere des 1. FC Köln auf den Punkt gebracht. Plakativer Titel. Was mich interessieren würde: Wie sähe das für den BVB aus?"

 

Platz 3:

DER SPIEGEL - 7/2018

  • Benjamin Minack, Gründer und Geschäftsführer von ressourcenmangel, Berlin: "Eine inzwischen schon fast klassische Idee sehr schön umgesetzt. Motive, die Lust auf den Inhalt machen und tatsächlich immer wieder eine neue Facette beschreiben."
  • Gerrit Gley, Geschäftsführer Gley Rissom Thieme & Co. Agentur für Kommunikation: "Sehr treffend, einfach eine gute Idee gut umgesetzt."
  • Jens Hungermann, Chefredakteur beim Magazin 'Pressesprecher': "Erneut eine aus meiner Sicht großartige Kollektion von Merkel-Cover-Zeichnungen des 'Spiegel'."

  • Miran Bilic, Senior Product Manager bei HarperCollins Germany: "Kann mich nicht entscheiden welches Cover ich besser finde."
  • Beate Rybarz, Group Head Print bei Zenith Media, Düsseldorf: "Humor ist, wenn man trotzdem lacht – vier verschiedene Titel, die, die nicht so lustigen Verhandlungen zur GroKo gekonnt aufs Korn nehmen und die Rolle von Frau Merkel ins Zentrum stellen."
  • Christian Lenz, Director Client Service bei OMD Düsseldorf: "Nis­hant Chok­si hat schon mehrere Spiegel-Cover gestaltet, er schafft es immer sehr gut, aktuelle Themen auf den Punkt zu bringen. In der Kombination mit unterschiedlich gestalteten satirischen Covern bei der gleichen Ausgabe sind die vier Cover deshalb mein klarer Platz 1."

 

Platz 4:

Science Notes – 1

  • Knut Riedel, Vorstand APG Deutschland, Hamburg: "Mut zur Reduktion. Macht neugierig, was dahinter stecken mag."
  • Miran Bilic, Senior Product Manager bei HarperCollins Germany: "Reduce to the max! Toll."
  • Ralf Nolting, Creative Director bei Grabarz & Partner, Hamburg: "Mal was Anderes. Noch reduzierter ist das kaum möglich. Im Vergleich zu vielen anderen Hefttiteln erfrischend streng."
  • Uwe Marquardt, Executive Creative Director bei Y&R Germany : "Wissenschaftliche Symbolik in puristischer und eleganter Edeldesignumsetzung. So ein bisschen Apple-Cover. Gefällt."

  • Mete Atam, Leiter des Berliner Standorts von Crossmedia: "Mit seinem Minimalismus der Gegenentwurf zu meinem Favoriten – schöpft Kraft aus der Reduktion und Flächigkeit."
  • Jörn Welle, Executive Creative Director bei Cheil Germany, Schwalbach: "Wäre der Logoschriftzug ein anderer, könnte das Cover in der streng grafischen, plakativen Umsetzung eines Schwerpunktthemas fast ein typisches 'brand eins'-Titelbild sein. Interessantes Projekt, schönes Cover."

 

Platz 5:

Men's Health 03/18

  • Beate Rybarz, Group Head Print bei Zenith Media, Düsseldorf: "Statt wie sonst gutaussehende Muskelmänner auf dem Cover, ist hier die Comicversion des Marvel-Helden Thor abgebildet, der ja bekanntlich bereits über Superkräfte verfügt – wohl im Gegensatz zu den Lesern."
  • Christian Lenz, Director Client Service bei OMD Düsseldorf: "Endlich wagt die Redaktion mal eine Alternative. Schade, dass es diese Version nicht an den Kiosk geschafft hat."
  • Uwe Marquardt, Executive Creative Director bei Y&R Germany : "Gelungene Disruption für Männer. Das eingeölte Muskelpaket wird durch einen Comic-Helden ersetzt. Respekt!"

  • Florian Zwinge, Creative Director bei Saatchi & Saatchi, Düsseldorf: "Ein Cover, dass Nicht-'Men's Health'-Leser dazu bringt eine 'Men's Health' durchzublättern."
  • Andreas Pauli, Chief Creative Officer von Leo Burnett Deutschland, Frankfurt am Main: "'Men's Health' mal überraschend anders. Gelungene Grafik. Schön plakativ und dynamisch. Gefällt mir."

 

Platz 6:

WirtschaftsWoche 06-2018

  • Peter Brawand, Geschäftsführender Gesellschafter von BrawandRieken, Hamburg: "Er nervt. Und lässt deshalb auch niemanden kalt. Jetzt wird langsam klar, was 'America first' für andere Länder wirklich bedeutet: 'I'll have you for lunch'."
  • Beate Rybarz, Group Head Print bei Zenith Media, Düsseldorf: "Wieder mal Trump auf dem Titel und doch schaut man sofort hin. Mit dem ihm eigenen, aggressiven Gesichtsausdruck beißt er in unseren 'urdeutschen' Butterkeks und man weiß sofort – hier geht es nicht um Süßigkeiten."
  • Ralf Nolting, Creative Director bei Grabarz & Partner, Hamburg: "Trump zieht immer noch auf einem Titel. Brandaktuelles Thema."

  • Günter Lewald, geschäftsführender Gesellschafter von B+D Communications und Sprecher der B+D Agenturgruppe, Köln: "So sieht die Fratze von Freunden aus, wenn aus Ihnen Feinde werden. Und es wir auf einen Blick klar, was wir Deutsche befürchten und Trump meint zu tun. Aber wie die Engländer sagen: 'You can't have a cake and eat it.' Trump wird das auch noch merken."
  • Florian Zwinge, Creative Director bei Saatchi & Saatchi, Düsseldorf: "Ein Cover mit Trump geht eigentlich immer. Themen gibt er ja genug vor."

 

Platz 7:

Galore 27

  • Gerrit Gley, Geschäftsführer Gley Rissom Thieme & Co. Agentur für Kommunikation: "Lebt natürlich vom Foto, das ist wirklich sehr lässig."
  • Knut Riedel, Vorstand APG Deutschland, Hamburg: "Hebt sich durch den schrägen Helge Schneider vor entspannter Bergkulisse wohltuend ab vom Einheitsbrei des Umfeldes. Macht Lust auf den Inhalt."
  • Christian Lenz, Director Client Service bei OMD Düsseldorf: "Interviews mit Helge Schneider sind immer ein Grund, ein Magazin zu kaufen."

 

 

Platz 8:

Terra Mater - 2/2018

  • Jens Hungermann, Chefredakteur beim Magazin 'Pressesprecher': "Ein Cover wie ein Blick in den Spiegel..."
  • Peter Brawand, Geschäftsführender Gesellschafter von BrawandRieken, Hamburg: "Ein Blick, dem man sich nicht entziehen kann. Hypnotisierende Augen. Was weißt du, das ich nicht weiß...?"
  • Mete Atam, Leiter des Berliner Standorts von Crossmedia: "Das Portrait stellt Augenhöhe mit den tierischen Verwandten her, das Close-Up verstärkt die Nähe und den Bezug. Ungewöhnlich und eindringlich."
  • Günter Lewald, geschäftsführender Gesellschafter von B+D Communications und Sprecher der B+D Agenturgruppe, Köln: "Da guckt einen der eigene Affe an. Jedenfalls hat man das Gefühl, in den Spiegel zu schauen. Und glaubt, was das Cover sagt: Die Primaten sind unsere Brüder und Schwestern."

 

Platz 9:

 

impulse - 03/2018

  • Klaus Boldt, Chefredakteur 'Bilanz': "Schwächlicher Versuch, 'brand eins' nachzuahmen. Aber immerhin hat man dem richtigen Vorbild nachgeeifert. Der blaue Aufkleber ('Vorsicht, Falle!') fast so schlimm wie selbiger des 'Manager Magazins' ('Headhunters Liebling'). Trotz allem noch Platz vier."
  • Jens Hungermann, Chefredakteur beim Magazin 'Pressesprecher': "Simpel, aber klasse umgesetzt zur Titelzeile."

  • Knut Riedel, Vorstand APG Deutschland, Hamburg: "Layoutstarker Hingucker, auch wenn der Text dann doch arg lahm und gefällig daher kommt."

 

Platz 10:

WirtschaftsWoche 05-2018

  • Uwe Marquardt, Executive Creative Director bei Y&R Germany: "Schöne Idee, einfach und plakativ umgesetzt. Solides Handwerk."
  • Jörg Waschescio, Creative Director bei Scholz & Friends Berlin und ADC-Mitglied: "Idee ist schön. aber warum ist die Kuckucks-Uhr blau?"
  • Jörn Welle, Executive Creative Director bei Cheil Germany, Schwalbach: "Die deutschen Hidden Champions aus dem Ländle rocken around the clock und rund um die Welt. Feinsinnig. Selbstironisch. Das gefällt."

 

 

Weitere Kommentare zu Titeln, die es nicht unter die Top 10 geschafft haben:

 

'BILANZ' - März 2018

  • Gerrit Gley, Geschäftsführer Gley Rissom Thieme & Co. Agentur für Kommunikation: "Sehr souveräne und seriöse zeitlose Optik. Angenehm nicht-marktschreierisch."
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DER SPIEGEL - 6/2018

  • Peter Brawand, Geschäftsführender Gesellschafter von BrawandRieken, Hamburg: "'Eigener Herd ist Goldes wert' visuell auf die Spitze getrieben. Oder ist eben doch 'nicht alles Gold, was glänzt'? So oder so, angesichts galoppierender Immobilienpreise ein hochspannendes Thema."
  • Uwe Marquardt, Executive Creative Director bei Y&R Germany : "Interessante Neuinterpretation des Märchenklassikers 'Des Kaisers neue Kleider'. Aber vielleicht interpretiere ich da auch zu viel in das Motiv."
  • Jörg Waschescio, Creative Director bei Scholz & Friends Berlin und ADC-Mitglied: "Idee fein. Illustrativer Stil ... leider nicht unbedingt modern."
  • Günter Lewald, geschäftsführender Gesellschafter von B+D Communications und Sprecher der B+D Agenturgruppe, Köln: "Während die SPD noch ihre Unfähigkeit beklagt, mehr aus den GroKo-Verhandlungen herausgeholt zu haben, zeigt uns der Spiegel  die nackte Wahrheit – großartig!"
  • Florian Zwinge, Creative Director bei Saatchi & Saatchi, Düsseldorf: "Die ganze Cover-Reihe zum Preis der Macht besticht in ihrer reduzierten und pointierten Art."

 

DER SPIEGEL - 8/2018

  • Knut Riedel, Vorstand APG Deutschland, Hamburg: "Reizwort in teutonisierter Flimmer-Optik. You'll get what you see."
  • Jörn Welle, Executive Creative Director bei Cheil Germany, Schwalbach: "Es gab schon inspiriertere Titel beim 'Spiegel'. Schwarze Brachialtypo auf Alarmgelb nebst schwarzrotgelbgoldener Zitterpartie machen dennoch solide ihren Job."

 

DER SPIEGEL  - 9/2018

  • Christian Lenz, Director Client Service bei OMD Düsseldorf: "Ich bin gespannt, was noch aufgedeckt wird."

 

Doppelpunkt - 6/2018

  • Eva Maria Pankalla, Leitung Kreation bei Bauer Brand Management, Hamburg: "Medizinthemen punkten ja derzeit. Aber man muss sie auch schlau und smart inszenieren – hier geschehen."

 

GQ - 03/18

  • Jens Hungermann, Chefredakteur beim Magazin 'Pressesprecher': "'Ciao Bello', 'Leben mit Wow-Effekt', dazu dieses Cover – ich mag die Wortspiel-Bild-Kongruenz."

 

LP - 03-2018

  • Gerrit Gley, Geschäftsführer Gley Rissom Thieme & Co. Agentur für Kommunikation: "Sehr klassisch und streng, wie ein Design von Dieter Rams, passt perfekt zum Thema."

 

manager magazin - 3/2018

  • Benjamin Minack, Gründer und Geschäftsführer von ressourcenmangel, Berlin: "Nix Text-Bild-Schere. Klar und konsequent die Titellinie fortgeführt. Toll."
  • Klaus Boldt, Chefredakteur 'Bilanz': "Nostalgie-Cover mit 80-Jahre-Gedöns und einer 70er-Jahre-Zeile, die mit 'Wie ...' beginnt und in einer Sackgasse endet. Ohne die völlig demoralisierte Vorstellung der Konkurrenz wäre Platz fünf dieses Mal unvorstellbar gewesen."
  • Andreas Pauli, Chief Creative Officer von Leo Burnett Deutschland, Frankfurt am Main: "Schön laut. Weckt Interesse für den Artikel. Gut gemacht."

 

MilionArt Kaleidoscope - 1.18

  • Benjamin Minack, Gründer und Geschäftsführer von ressourcenmangel, Berlin: "Ein wunderschönes Suchbild."
  • Mete Atam, Leiter des Berliner Standorts von Crossmedia: "Ein Cover, das im Aufbau mit dem gängigen bricht, im Bild auffallend opulent. Fällt auf, spricht mich an."

 

stern – 07_2018

  • Jörn Welle, Executive Creative Director bei Cheil Germany, Schwalbach: "Trickreiche Inspiration: denn diese Lippen haben schon bei Andy Warhol funktioniert und funktionieren auf dem 'stern'-Titel noch immer."

 

stern - 09_2018

  • Miran Bilic, Senior Product Manager bei HarperCollins Germany: "Ich muss dringend Urlaub einreichen."

 

VOGUE - 03/18

  • Klaus Boldt, Chefredakteur 'Bilanz': "Ich lese diese Kataloge nicht. Aber die Titelseite gefällt mir. Wüsste nicht einmal zu sagen, warum. Muss an dem gebraucht wirkenden Secondhand-Farbstich liegen oder an mir."
  • Ralf Nolting, Creative Director bei Grabarz & Partner, Hamburg: "Très Chic!"
  • Günter Lewald, geschäftsführender Gesellschafter von B+D Communications und Sprecher der B+D Agenturgruppe, Köln: "Ganz platt: Das Bild wirkt, weil das Modell nicht einfach nur schick ist, sondern strahlt. Da muss man nicht großartig drüber nachdenken, sondern kann einfach nur genießen. Nämlich die perfekt Bild-Komposition."
  • Andreas Pauli, Chief Creative Officer von Leo Burnett Deutschland, Frankfurt am Main: "Wie die Headline schon sagt: Très chic!"
  • Eva Maria Pankalla, Leitung Kreation bei Bauer Brand Management, Hamburg: "Très gelungen."

 

WirtschaftsWoche 09-2018

  • Peter Brawand, Geschäftsführender Gesellschafter von BrawandRieken, Hamburg: "DNA zu Dollar machen – eine erschreckende Zukunftsvision, die schon heute ihre ersten Zeichen setzt. Einfach und klar visuell zugespitzt."

 

ZEIT CAMPUS - 02/2018

  • Benjamin Minack, Gründer und Geschäftsführer von ressourcenmangel, Berlin: "Eigentlich sind die 'Campus'-Titel immer eine feine Sache."
  • Jörg Waschescio, Creative Director bei Scholz & Friends Berlin und ADC-Mitglied: "Die Augen sagen: Sehr sauber gestaltet. Schöne Typo. Tolles Foto. Aber dann hat sich leider mein Gehirn eingeschaltet ... und das mag diese Heulsusen-Botschaft leider so gar nicht."
  • Eva Maria Pankalla, Leitung Kreation bei Bauer Brand Management, Hamburg: "Sehr aufgeräumt, trotzdem emotional inszeniert. Der Titel verzichtet auf alles, was nichts Wichtiges hinzufügt."

 

ZEIT WISSEN - 02/2018

  • Jens Hungermann, Chefredakteur beim Magazin 'Pressesprecher': "Gehen oder bleiben? Eine Frage, die sich wohl jeder in mancher Situation seines Lebens schon gestellt hat, wurde hier stilistisch sehr gut in ein Foto umgesetzt."
  • Eva Maria Pankalla, Leitung Kreation bei Bauer Brand Management, Hamburg: "Fasten ist Lifestyle und stylisch kommt auch das Aufmacherthema daher. So chic können Wasser und Brot sein, auch im Zeitschriftenregal."

 

Sonstige Bemerkungen:

Klaus Boldt, Chefredakteur 'Bilanz': "Auffällig, dass der 'Spiegel' überhaupt keine Linie für seine Cover findet: mal Slapstick, mal Spießigkeit, mal 'Focus'. Besonders bizarr: die Archiv-Titel des 'sterns'. Ein Wille zur Relevanz ist nicht erkennbar."

 

Jörn Welle, Executive Creative Director bei Cheil Germany, Schwalbach: "Hat im Februar die Grippewelle bei den Cover-Gestaltern zugeschlagen? Für mich seit geraumer Zeit einer der schwächsten Monate."

 

(bs) 14.03.2018