'Cover des Monats' Mai 2018: 'Der Spiegel' überzeugt erneut mit einer Trump-Illustration

'Der Spiegel' hat bei Cover des Monats einen Lauf. Zum dritten Mal in Folge sichert sich das Nachrichtenmagazin aus Hamburg den ersten Platz bei dem 'new business'-Zeitschriftenwettbewerb. Mit einer weiteren "pointierten" Karikatur des Illustrators Edel Rodriguez überzeugt die 'Spiegel'-Ausgabe 20/2018 mit großem Abstand die Jury.

 

1. Platz: DER SPIEGEL - 20/2018

  • Eva Maria Pankalla, Leitung Kreation bei Bauer Brand Management, Hamburg: "Eigentlich sollte man Trump-Cover von der Bewertung ausschließen. Aber thematisch einfach immer eine zu schöne Steilvorlage."
  • Anke Rippert, Geschäftsführerin Inspiring Network, Hamburg: "Die Zeile 'Goodbye Europe' ist super umgesetzt mit dem Mittelfinger und einem Donald Trump mit weit aufgerissenen Mund. Sehr starkes Cover."
  • Hansgert Eschweiler, Agenturinhaber Der Pressearbeiter, Gräfelfing: "Wenn er denn nur ein Fingerpüppchen wäre, dieser lärmende POTUS von der Sonnenbank. Er schmeißt unsere europäischen Denkmuster scheinbar nach Belieben über den Haufen, operiert mit dem Hammer und nicht mit dem Skalpell – und verunsichert uns gewaltig. Wer zeigt hier eigentlich wem den Stinkefinger?"

  • Timo Budzynski, Bereichsleitung Marketing/Vertrieb, Grossohaus Salzmann GmbH & Co. KG, Braunschweig: "Das Titelbild sagt alles aus. Herr Trump wäre über das Cover wahrscheinlich noch nicht einmal böse, denn die Geste unterstreicht nochmal seine politische Richtung 'America first'!"
  • Jerome Cholet, Director PR & Communications bei McCann Worldgroup: "Trump als Freiheitsmörder, Trump als Asteroid, Trump als Endstadium der menschlichen Rückentwicklung - Edel Rodriguez' Cover für den 'Spiegel' sind Mahnungen an uns alle, auch in Europa."
  • Daniel Seidl, Geschäftsführer bei Hollmann Buch & Presse, Düsseldorf: "Goodbye Europa, ausdrucksstärker und prägnanter geht ein Cover kaum. Nicht das erste Cover, wo der Spiegel einzigartig Donald Trump in Szene setzt..."
  • Moritz Müller, COO bei Meyle+Müller GmbH+Co. KG, Pforzheim: "Sehr provokativ, aber nicht anstößig!"
  • Katrin Niesen, Executive Creative Director bei Peter Schmidt Group, Hamburg: "Der Spiegel Titel vereint in einem Bild mehrere Botschaften: 1. Dass hier eine Einzelperson agiert und kommuniziert. 2. Diese Person zeigt nicht nur den Mittelfinger, sie ist der Mittelfinger. Und dieses Gesamtbild spiegelt auch das Niveau, auf dem kommuniziert wird. Der Titel weckt Emotionen, man ist sofort im Thema – ob man will oder nicht."
  • Olaf Bendt, Geschäftsführer dsb ccb solutions GmbH & Co. KG, Neckarsulm: "Spiegelt wider, wie das Verhalten Trumps vermutlich bei der Mehrheit der Europäer ankommt."
  • Beate Becker-Stahl, Geschäftsführerin Lesezirkel Zeitspiegel, Saarbrücken: "Trump kündigt Europa großmäulig den Kampf an. Super vermittelt in einem kurzen Bild."
  • Peter Brawand, Geschäftsführender Gesellschafter von BrawandRieken, Hamburg: "Fuck off, Europe! Klare Ansage aus den USA, klarer Konter aus Hamburg. Schluss mit lustig, alle Drohungen werden wahr gemacht. Insofern ein Feind, aber ein kalkulierbarer. Muss man sich auch erstmal verdienen..."
  • Günter Lewald, geschäftsführender Gesellschafter von B+D Communications und Sprecher der B+D Agenturgruppe, Köln: "Der Titel funktioniert auch ohne viele Worte, zeigt, wie Trump mit uns umgeht und spiegelt, wie wir in Europa uns dabei fühlen - voll auf den Punkt!"
  • Jens Hungermann, Chefredakteur beim Magazin Pressesprecher: "Abermals eine pointierte Karikatur von Zeichner Edel Rodriguez."
  • Sascha Hanke, Partner & Executive Creative Director: "Ohne Zweifel: 'Der Spiegel' hat momentan einen Lauf. Ein Cover besser als das andere. Auch der Stinkefinger. Kraftvoller geht es nicht! Man soll eben doch mit dem Finger auf andere zeigen. Freu mich schon auf die nächsten Cover!"
  • Thomas Wiesel, CEO Deutschland, Österreich und Slowenien bei Lagardère Travel Retail Deutschland, Wiesbaden: "Leider entspricht dieses Cover der Politik und des Charakters von D. Trump."
  • Bernd Heusinger, Founder & CEO, Hirschen Group GmbH, Berlin: "Rein von der Covergrafik her natürlich das Beste. Aber das Thema 'Trumpgrafikwitz' ist halt dann doch nicht soooooooo ungesehen."
  • Klaus Boldt, Chefredakteur Bilanz: "Nach wie vor keine Linie bei den 'Spiegel'-Titeln. Wenn Edel Rodriguez illustriert, sind sie meist spitz und gelungen, wie dieses Cover. Aber sie wirken allmählich auch vorhersehbar und tun vermutlich mehr für die Marke 'Rodriguez' als für den Verkauf des 'Spiegels'. Vor allem wirken sie wie Fremdkörper neben all den anderen 'Spiegel'-Titeln."

 

2. Platz: WirtschaftsWoche 18-2018

  • Anke Rippert, Geschäftsführerin Inspiring Network, Hamburg: "Sehr dominant durch die blauen und gelben Farben und die Fäuste im Edeka-Logo. Fast aggressives Cover, passt aber super zum Titelthema 'Die neue Supermacht'."
  • Knut Riedel, Vorstand APG Deutschland, Hamburg: "Bam! In. Your. Face!"
  • Jörn Illing, Director Strategy bei Initiative Media: "Kampf mit harten Bandagen. Der Titel teasert Interesse und regt zum Kauf an."
  • Falk Zimmermann, Chief Marketing Officer, Business Development & Partner der WhatsBroadcast GmbH, München: "Jeder kennt Edeka, Edeka kennt jeden? Mit stillen Mächten ist das so eine Sache – und Edeka ist eine Ikone der Zunft, wenn man so will. Drei Fäuste für ein Hallelujah."

  • Anja Hartmann, Geschäftsführerin, GMI - Gesellschaft für Mahn- und Inkassowesen mbH, Osnabrück: "Edeka der Boxweltmeister – immer mehr Monopole."
  • Moritz Müller, COO bei Meyle+Müller GmbH+Co. KG, Pforzheim: "Tolle Darstellung der Machtdemonstration von Edeka, die förmlich zum 'Mitmachen' aufruft!"
  • Gerrit Gley, Geschäftsführer Gley Rissom Thieme & Co. Agentur für Kommunikation: "Fällt auf, hat Wumms. Die gute alte Polit-Grafik geschickt genutzt."
  • Uwe Marquardt, Executive Creative Director bei Y&R Germany: "Umgeänderte Logos scheinen im Moment sehr in Mode zu sein. Das Edeka-Logo ist ein Beispiel dafür, wie man es gut macht."
  • Peter Brawand, Geschäftsführender Gesellschafter von BrawandRieken, Hamburg: "3 Fäuste für ein bisher mehr Rabatt. Eine wirklich großartige Bildidee und plakative Umsetzung dessen, was zurzeit zwischen LEH und Industrie gerade abgeht. Oder steigt angesichts der wachsenden Online-Konkurrenz einfach nur die Nervosität auf allen Seiten...???"
  • Günter Lewald, geschäftsführender Gesellschafter von B+D Communications und Sprecher der B+D Agenturgruppe, Köln: "Edeka und Supermacht? Gelernte Markensymbole martialisch, ja aggressiv verfremdet, machen neugierig auf die Story hinter dem Cover. Und nähren den Verdacht, dass da etwas falsch laufen könnte – will man lesen. Auch, weil es sich beim Edeka um die Ecke ganz anders anfühlt."
  • Jens Hungermann, Chefredakteur beim Magazin Pressesprecher: "Starke Text-Bild-Kongruenz mit einem weithin bekannten Logo."
  • Sascha Hanke, Partner & Executive Creative Director: "Super schöne und einfache Bildidee. Dürfte auch Edeka selbst gefallen."
  • Thomas Wiesel, CEO Deutschland, Österreich und Slowenien bei Lagardère Travel Retail Deutschland, Wiesbaden: "Klares Cover, dass mit dem Edeka Zeichen spielt."
  • Bernd Heusinger, Founder & CEO, Hirschen Group GmbH, Berlin: "Stark. Boxt einen auf einen visuell überzeugend auf ein interessantes Thema, dass man vorher gar nicht so auf dem Schirm hatte."

 

3. Platz: 54*74*90*14*18 - 2018-001

  • Timo Budzynski, Bereichsleitung Marketing/Vertrieb, Grossohaus Salzmann GmbH & Co. KG, Braunschweig: "Jedes Heft aus der Magazinreihe 'Fußballgold' war bisher ein Highlight. Auch hier hat Herr Wurm wieder etwas Tolles erschaffen. Ein Eyecatcher ist sicherlich das goldene Cover mit der Mission Titelverteidigung. Durch einen interessanten Inhalt wird das Heft in seiner tollen Form abgerundet."
  • Falk Zimmermann, Chief Marketing Officer, Business Development & Partner der WhatsBroadcast GmbH, München: "Weltmeisterlich. Passt natürlich in die Zeit. Und das Ding soll natürlich zuhause bleiben. Fußball geht halt auch in Schön, wie das Cover beweist."

  • Anja Hartmann, Geschäftsführerin, GMI - Gesellschaft für Mahn- und Inkassowesen mbH, Osnabrück: "Zur Weltmeisterschaft sehr gute Präsentation mit Hoffnungsschimmer."
  • Benjamin Minack, Gründer und Geschäftsführer von ressourcenmangel, Berlin: "Ein Kioskknaller. Das verkauft."
  • Gerrit Gley, Geschäftsführer Gley Rissom Thieme & Co. Agentur für Kommunikation: "Sehr plakativ, sehr coole und moderne Inszenierung eines volkstümlichen Themas."
  • Jörg Waschescio, Creative Director bei Scholz & Friends Berlin und ADC-Mitglied: "Wirkt am Kiosk zugegeben besser als auf dem JPG hier in der Galerie. Solide gestaltet. Gut."
  • Sascha Hanke, Partner & Executive Creative Director: "Einfach, klar und aufgeräumt. Punkt."
  • Thomas Wiesel, CEO Deutschland, Österreich und Slowenien bei Lagardère Travel Retail Deutschland, Wiesbaden: "Das hoffen wir doch alle!"

 

4. Platz: Harper's Bazaar - 6/7 -2018

  • Eva Maria Pankalla, Leitung Kreation bei Bauer Brand Management, Hamburg: "Das ist mal ein freier und großzügiger Umgang mit Typ! Das bekommt Lautstärke. Zusammen mit einem sehr energetischen Titelfoto ein tolles, fast plakatiges Cover."
  • Joern Welle, Executive Creative Director bei Cheil Germany, Schwalbach: "Ob GNTM-Toni auch jenseits von Medienkooperationen langfristige 'Vogue', 'Elle' oder eben 'Harper’s Bazaar' Cover-Qualitäten hat, wird sich noch weisen. Denn auf diesem Titel stiehlt ihr schon mal ganz eindeutig das klasse Marker-Lettering die Schau. Und dennoch entsteht in der Kombination aller Elemente ein tolles Cover, das eine eigentlich strenge Komposition mit großer Lässigkeit zur Schau stellt."
  • Anke Rippert, Geschäftsführerin Inspiring Network, Hamburg: "Ungewöhnliches Cover für ein Mode-/Frauenmagazin mit den sehr großen Coverzeilen, der Typo und dem Bild im Hintergrund. Ich finde es ein bisschen unruhig, aber doch sehr besonders und stylish."

  • Jerome Cholet, Director PR & Communications bei McCann Worldgroup: "Toni, die Finalistin aus Germany’s Next Topmodel, zeigt, wofür Deutschland heute steht – eine multikulturelle Gesellschaft. Geboren in Stuttgart kann Toni dichten, maximal viele Jobs abbekommen, Disco, Shiny, Beach – und Cover des Monats."
  • Katrin Niesen, Executive Creative Director bei Peter Schmidt Group, Hamburg: "Im doch recht gleichförmigen Fashion/Beauty Cover-Dschungel endlich ein mutiger Umgang mit Schrift. Fühlt sich nach einem unkomplizierten Sommer an."
  • Gerrit Gley, Geschäftsführer Gley Rissom Thieme & Co. Agentur für Kommunikation: "Sehr frische Anmutung, gibt dem eher konservativen Magazin einen schönen Frischekick."
  • Klaus Boldt, Chefredakteur Bilanz: "Vierter Platz nur wegen des (misslungenen) Reminiszenz an die früheren 'Bilanz'-Titel von Jean-Remy von Matt. Durchweg sinnlose Zeilen. Wer ist 'Toni Germany'? Warum soll ich nach 'Comporta'? Was ist 'Mode vom Strand zum Club'?"

 

 

5. Platz: GOLFPUNK - 2018-002

  • Joern Welle, Executive Creative Director bei Cheil Germany, Schwalbach: "-10 Punkte für das bemühte Wortspiel der Titelgeschichte. +100 Punkte für die völlig hemmungslose, exploitative Umsetzung. Das ist Punk."
  • Knut Riedel, Vorstand APG Deutschland, Hamburg: "Erinnert mich an meine Kindheit und Jugend als leidenschaftlicher Comic-Leser, sieht man heute kaum noch. Obwohl ich gar nicht verstanden habe, worüber die eigentlich schreiben."
  • Jörn Illing, Director Strategy bei Initiative Media: "Das Kopfkino läuft. Hier fühlt sich auch angesprochen, wer nicht Golf spielt."
  • Timo Budzynski, Bereichsleitung Marketing/Vertrieb, Grossohaus Salzmann GmbH & Co. KG, Braunschweig: "Das Cover im Indiana Jones-Style ist ein richtiger Hingucker im Regal. Das Titelbild wird dem PUNK im Titelnamen gerecht."

  • Falk Zimmermann, Chief Marketing Officer, Business Development & Partner der WhatsBroadcast GmbH, München: "Golfpunk nach Business Punk - irgendwie zwangsläufig. Aber die Graphic-Novel-Optik überzeugt. Kaufreflex im Kiosk bei mir garantiert."
  • Anja Hartmann, Geschäftsführerin, GMI - Gesellschaft für Mahn- und Inkassowesen mbH, Osnabrück: "Die Gegensätze vom Golfsport mit Etikette und einfach mal cool sein."
  • Benjamin Minack, Gründer und Geschäftsführer von ressourcenmangel, Berlin: "Ein wunderbares Suchbild und dazu noch völlig untypisch fürs Thema."
  • Katrin Niesen, Executive Creative Director bei Peter Schmidt Group, Hamburg: "Klare Sache: wer das Kinoplakat noch kennt, hat sofort das Bild vom Indiana Jones im Kopf. Da kann man sich auch als Golfer wie ein Abenteurer fühlen."

 

5. Platz: WirtschaftsWoche 17-2018

  • Anke Rippert, Geschäftsführerin Inspiring Network, Hamburg: "Anleitung zum Jobwechsel und dann die Escape-Taste – passt perfekt und sagt alles aus. Zudem sehr klar und aufgeräumt, so dass die Taste richtig wirken kann. Perfekt!"
  • Jerome Cholet, Director PR & Communications bei McCann Worldgroup: "Absolut auf den Punkt gebracht – die Escape-Taste als Symbol für den Jobwechsel. Minimalistisch, treffend, perfekt."
  • Benjamin Minack, Gründer und Geschäftsführer von ressourcenmangel, Berlin: "Klare Kante. Das gelingt der Wirtschaftswoche immer wieder."
  • Katrin Niesen, Executive Creative Director bei Peter Schmidt Group, Hamburg: "Die Wahl der Escape-Taste passt: Jeder drückt sie nur, wenn unbedingt nötig, insbesondere, wenn man noch nicht gesichert hat und: man hat es selbst in der Hand. Gerade beim Thema Jobwechsel ein Spannungsfeld: gehen, weil man muss? Oder gehen, weil man will und kann?"

  • Uwe Marquardt, Executive Creative Director bei Y&R Germany: "Sehr klein und feinsinnig. Ich wüsste nicht, wie man es noch reduzierter hinkriegen sollte."
  • Peter Brawand, Geschäftsführender Gesellschafter von BrawandRieken, Hamburg: "Enter, delete oder escape? Die entscheidende Karrierefrage auf eine Keybord-Taste gebracht. Bin ich reif für einen neuen Job - oder doch eher für die Insel? Mal lesen, was die WiWo dazu meint... so weckt man Neugier."
  • Bernd Heusinger, Founder & CEO, Hirschen Group GmbH, Berlin: "Visuell wieder mal sehr stark @WiWo - was für ein Trauerspiel, dass die WiWo ab Heft 23 das Coverlayout versaubeutelt hat!"
  • Klaus Boldt, Chefredakteur Bilanz: "Auch schön dürftig. Die Unterzeile ('Wann Sie reif ...') auch entbehrlich. Das gilt auch für die drei Anreißer. Die Innereien von Lagerfeld reizen mich nun überhaupt nicht."

 

 

7. Platz: WirtschaftsWoche 20-2018

  • Eva Maria Pankalla, Leitung Kreation bei Bauer Brand Management, Hamburg: "Ein Thema, das relevant ist. Die Titelgestaltung ist zwar sehr klassisch, transportiert den Aufmacher als kleine 'Bildgeschichte'. Schon ein Hingucker."
  • Anke Rippert, Geschäftsführerin Inspiring Network, Hamburg: "In einer Grafik alles zusammengefasst: Kopfhörer, Hipstermütze, Spotify, iPhone, Netflix, Amazon, Mercedes. Man muss fast zweimal hinschauen. Starkes Cover."
  • Daniel Seidl, Geschäftsführer bei Hollmann Buch & Presse, Düsseldorf: "Generation Abo spitze auf dem Cover umgesetzt. Die Story wird dadurch gut angeteasert."

 

8. Platz: brand eins - 05/2018

  • Timo Budzynski, Bereichsleitung Marketing/Vertrieb, Grossohaus Salzmann GmbH & Co. KG, Braunschweig: "Ein spannendes Thema und ein treffendes Titelbild, welches einen aktuellen Trend gut darstellt."
  • Moritz Müller, COO bei Meyle+Müller GmbH+Co. KG, Pforzheim: "Ein Key-Visual, das überrascht und die Aufmerksamkeit auf sich zieht!"
  • Jörg Waschescio, Creative Director bei Scholz & Friends Berlin und ADC-Mitglied: "Betrachtet man alle illustrativen Cover-Lösungen dieses Monats, dann möchte man den anderen Magazinen fast schon zurufen: "Warum könnt ihr nicht diese gestalterische Qualität?"."

  • Bernd Heusinger, Founder & CEO, Hirschen Group GmbH, Berlin: "Das Thema 'Geduld' ist so verdammt gut, dass ich dieses mittelgute Cover auf den ersten Platz setzen muss, weil mich das Gesamtpaket zum Kauf verleitet."
  • Klaus Boldt, Chefredakteur Bilanz: "Ungut zappelig dieses Mal. Ähnelt etwas dem 'Harvard Business Manager'. Sind Entschleunigungs- und Entdeckung-der-Langsamkeits-Themen noch interessant? Trotz allem natürlich noch ein gelungenes Cover. Platz eins aber nur aufgrund der enttäuschenden Darbietung der Konkurrenz."

 

 

8. Platz: Cicero - Magazin für politische Kultur - Mai 2018

  • Eva Maria Pankalla, Leitung Kreation bei Bauer Brand Management, Hamburg: "Der kindliche Zeichenstil bildet einen schönen Kontrast zum textlichen Aufmacher. Der Titel erzählt eine kleine böse Geschichte und holt den Betrachter direkt in das Thema rein."
  • Knut Riedel, Vorstand APG Deutschland, Hamburg: "Ich mag ja Comics und v.a. Cover im Comic-Stil. Das hier ist groß. Und die Tür im Kopf habe ich sogar erst auf den zweiten Blick mitbekommen."
  • Jörn Illing, Director Strategy bei Initiative Media: "Die Ohnmacht der Kinder zwischen Staat und Elternhaus. Bedrückendes Bild. Kinder ziehen immer."

  • Katrin Niesen, Executive Creative Director bei Peter Schmidt Group, Hamburg: "Ein wichtiges Thema – auch wenn hier nur der Schüler eine innere Leere zeigt: Der Titel warnt nicht nur, er signalisiert Resignation auf ganzer Linie, was ihn noch eindringlicher macht."
  • Beate Becker-Stahl, Geschäftsführerin Lesezirkel Zeitspiegel, Saarbrücken: "Versuch der Gleichmacherei unter sozialen Gesichtspunkten, Gehirn wird immer weniger verlangt, gefordert."
  • Jörg Waschescio, Creative Director bei Scholz & Friends Berlin und ADC-Mitglied: "Lustige Bildidee. Der Stil der Umsetzung hätte etwas mehr Prägnanz vertragen können. Deshalb 'nur' mein Platz 3."

 

10. Platz: Philosophie Magazin - 04/2018

  • Knut Riedel, Vorstand APG Deutschland, Hamburg: "Herrlich ruhig. Mann, Frau, zwei Hände und alles in schwarz-weiß. Macht Hoffnung, dass mehr dahinter steht als die üblichen ausgelutschten Klischees."
  • Hansgert Eschweiler, Agenturinhaber Der Pressearbeiter, Gräfelfing: "Herrlich: Michelangelos Besucherritze! Da klaffen Tiefen zwischen Männern und Frauen. Wollen wir die oder können wir nicht anders? Optimal umgesetztes Titelthema."
  • Jörn Illing, Director Strategy bei Initiative Media: "Wenn die Besucherritze mal wieder zum Thema wird, lohnt sich der Kauf. Oder?"
  • Falk Zimmermann, Chief Marketing Officer, Business Development & Partner der WhatsBroadcast GmbH, München: "Michelangelo lässt grüßen - aber dennoch eine charmante Idee, das als Foto-Optik umzusetzen. Das perfekte Bild zum perfekten Thema irgendwie..."

  • Daniel Seidl, Geschäftsführer bei Hollmann Buch & Presse, Düsseldorf: "Schaffen sie die Berührung noch, möchte man fast laut fragen, beim Blick auf dieses klasse Schwarz-Weiß-Cover. Daumen hoch für dieses Coverbild."
  • Gerrit Gley, Geschäftsführer Gley Rissom Thieme & Co. Agentur für Kommunikation: "Klar und ernsthaft, fällt aber trotzdem sofort ins Auge. Thema intelligent symbolisch umgesetzt."
  • Olaf Bendt, Geschäftsführer dsb ccb solutions GmbH & Co. KG, Neckarsulm: "Zeigt anschaulich die Spaltkraft dieses Themas."
  • Jens Hungermann, Chefredakteur beim Magazin Pressesprecher: "Spartanisch-intelligente Optik."

 

Weitere Kommentare zu Titeln, die es nicht unter die Top 10 geschafft haben:

DER SPIEGEL - 19/2018

  • Peter Brawand, Geschäftsführender Gesellschafter von BrawandRieken, Hamburg: "'Gold und Silber lieb' ich sehr, kann's auch gut gebrauchen...' Einmal wie Dagobert fühlen für alle und sich die Goldmünzen auf den Kopf prasseln lassen... wie toll! Einmal reich sein! Ein echter Sehnsuchtstitel aus den unbeschwerten Kindertagen. Aber Moment mal: wenn jetzt alle gleich viel haben, haben dann nicht auch alle gleich wenig?"
  • Günter Lewald, geschäftsführender Gesellschafter von B+D Communications und Sprecher der B+D Agenturgruppe, Köln: "Der Titel macht einfach Spaß: Er erinnert an die Comic-Helden unserer Kindheit und erklärt die Forderung nach Reichtum für alle dadurch direkt wieder zu einer Utopie, die auch 200 Jahre nach der Geburt von Marx weit weg von ihrer eigenen Erfüllung ist. Ob das 'Basteln an neuen Kapitalismus-Modellen' besser funktionieren wird? Man darf gespannt sein."
  • Sascha Hanke, Partner & Executive Creative Director: "Als Kind besaß ich eine der größten Lustige-Taschenbuch-Sammlungen der Welt. Aber auch nicht Comic-Fans dürfte dieses schöne Cover ansprechen."
  • Thomas Wiesel, CEO Deutschland, Österreich und Slowenien bei Lagardère Travel Retail Deutschland, Wiesbaden: "Das Motto der neuen Bundesregierung; im Cover auf den Punkt gebracht..."

 

EMOTION - 7/18

  • Hansgert Eschweiler, Agenturinhaber Der Pressearbeiter, Gräfelfing: "Mut zum ehrlichen und trotzdem schönen Cover: Aglaia Szyszkowitz liegt deutlich über dem Durchschnittsalter der Titelmodels von 'TV Spielfilm', 'TV Movie', 'TV digital'. Und wirkt kauf-einladend."

 

EMOTION Slow - 2/18

  • Timo Budzynski, Bereichsleitung Marketing/Vertrieb, Grossohaus Salzmann GmbH & Co. KG, Braunschweig: "Das Titelbild spiegelt exakt das wieder, wonach wir uns doch alle insgeheim sehnen. Ein Eyecatcher im Regal."
  • Gerrit Gley, Geschäftsführer Gley Rissom Thieme & Co. Agentur für Kommunikation: "Eigentlich nicht meine Welt, aber der Titel verbreitet einfach eine angenehme Stimmung."
  • Olaf Bendt, Geschäftsführer dsb ccb solutions GmbH & Co. KG, Neckarsulm: "Passendes Cover zum Titel!"
  • Beate Becker-Stahl, Geschäftsführerin Lesezirkel Zeitspiegel, Saarbrücken: "Cover vermittelt Ruhe, Entspannung, Sommerstimmung."
  • Jörg Waschescio, Creative Director bei Scholz & Friends Berlin und ADC-Mitglied: "Kein Stock-Smile, kein Blick in die Kamera. Korn auf dem Foto. Ich mags."
  • Jens Hungermann, Chefredakteur beim Magazin Pressesprecher: "Stimmungsvolle Bebilderung von Langsamkeit."

 

GLAMOUR - 06/18

  • Knut Riedel, Vorstand APG Deutschland, Hamburg: "Rotzgören und andere schrille Frauen erregen sofort meine Aufmerksamkeit."

 

GQ - 06/18

  • Falk Zimmermann, Chief Marketing Officer, Business Development & Partner der WhatsBroadcast GmbH, München: "Lässig sein? Na klar. Und da sind Männer halt doch wie Frauen. Nur, dass Tipps für Coolness mehr ziehen als Diät-Wissen. Und Justin Theroux wäre man ja irgendwie auch gerne – als Mann."
  • Thomas Wiesel, CEO Deutschland, Österreich und Slowenien bei Lagardère Travel Retail Deutschland, Wiesbaden: "Genau!"

 

Harvard Business Manager - 6/2018

  • Benjamin Minack, Gründer und Geschäftsführer von ressourcenmangel, Berlin: "Ich mag die Illustration."
  • Moritz Müller, COO bei Meyle+Müller GmbH+Co. KG, Pforzheim: "Tolles Aufgreifen des Titelthema mit dem Key-Visual!"
  • Beate Becker-Stahl, Geschäftsführerin Lesezirkel Zeitspiegel, Saarbrücken: "Chamäleon vermittelt Anpassungsbereitschaft, Anpassungsfähigkeit."
  • Uwe Marquardt, Executive Creative Director bei Y&R Germany: "Ein poppiges Chamäleon für Change-Management zu nehmen ist ganz nett, die Illustration hingegen wirkt wie aus dem Computer kopiert. Gut gedacht, aber nicht so gut umgesetzt."

 

HOHE LUFT - 4/18

  • Jörg Waschescio, Creative Director bei Scholz & Friends Berlin und ADC-Mitglied: "Sehr schön. Leider war die 'brandeins' noch schöner. Sonst definitiv ein Platz 1-Kandidat."

 

impulse - 06/2018

  • Jerome Cholet, Director PR & Communications bei McCann Worldgroup: "Passend zur Ich AG nun dubistes.de – so wird recruited. Drei Worte reichen!"
  • Daniel Seidl, Geschäftsführer bei Hollmann Buch & Presse, Düsseldorf: "Top Cover, dubistes.de untereinander zu setzen macht neugierig, was sich für eine Story dahinter verbirgt, klasse, schlichtes Cover."

 

SPIEGEL BIOGRAFIE - 2/2018

  • Olaf Bendt, Geschäftsführer dsb ccb solutions GmbH & Co. KG, Neckarsulm: "Hammer Portrait!"

 

SPIEGEL EXPEDITION - 1/2018

  • Uwe Marquardt, Executive Creative Director bei Y&R Germany: "Der alte Stich mit Zusatzfarbe wirkt ungewöhnlich jung und sticht aus dem Cover-Einerlei positiv raus."
  • Jens Hungermann, Chefredakteur beim Magazin Pressesprecher: "Erst auf den zweiten Blick erschließen sich die Details in diesem Cover. Sehenswert."

stern - 21/2018

  • Anja Hartmann, Geschäftsführerin, GMI - Gesellschaft für Mahn- und Inkassowesen mbH, Osnabrück: "Urlaub kann vor der Tür stattfinden. Sehr guter Sommertipp."
  • Benjamin Minack, Gründer und Geschäftsführer von ressourcenmangel, Berlin: "Einfach schön gestaltet."
     

Stern – 22/2018

  • Joern Welle, Executive Creative Director bei Cheil Germany, Schwalbach: "Das Coverfoto ist fast zu schön, um aufrüttelnd zu sein. Aber vielleicht ist es genau das, was es in Kombination mit der Schlagzeile so eindringlich macht."
  • Hansgert Eschweiler, Agenturinhaber Der Pressearbeiter, Gräfelfing: "Das Thema dieser Tage, zweifellos so wichtig, dass nichts daneben Platz fände. Wieder ein Beweis, dass wir mit unserer Umwelt viel zu gedankenlos umgehen."
  • Peter Brawand, Geschäftsführender Gesellschafter von BrawandRieken, Hamburg: "Summ summ summ? Eben nicht! Bienchen summt nicht mehr herum. Früher schwirrender Albtraum aller Pflaumenkuchenfans, heute ein immer seltenerer Gast am Kuchenbuffet. Da stimmt doch etwas nicht mehr? Höchste Zeit in Sachen Bienenstich umzudenken und den nützlichsten aller Nutztiere zu helfen... Wie, steht in diesem 'stern'. Kaufen!"
  • Günter Lewald, geschäftsführender Gesellschafter von B+D Communications und Sprecher der B+D Agenturgruppe, Köln: "Rettet die Bienen - da sind wir alle dabei. Und wollen wissen wie. Der Titel holt uns ab, macht neugierig und sorgt für Absatzimpulse am Kiosk."

 

stern - 23_2018

  • Daniel Seidl, Geschäftsführer bei Hollmann Buch & Presse, Düsseldorf: "Midlife Crisis mit der Raketenmontur auf dem Rücken des Dreiradfahrenden Mannes bringt die Idee der Story gut rüber, ergänzt um die Headline, passt."
  • Moritz Müller, COO bei Meyle+Müller GmbH+Co. KG, Pforzheim: "Wirkungsvolle Verbindung eines ernsten Themas mit einem humorvollen Key-Visual!"
  • Beate Becker-Stahl, Geschäftsführerin Lesezirkel Zeitspiegel, Saarbrücken: "Positive Darstellung eines ernst zu nehmenden Problems, Midlife Crisis."

 

Tichy´s Einlick – 2018-006

  • Hansgert Eschweiler, Agenturinhaber Der Pressearbeiter, Gräfelfing: "Immer wieder: Standpunkte neben dem Mainstream. Für die Diesel-Lüge klotzen Versalien, da braucht's kein Titelbild."
  • Anja Hartmann, Geschäftsführerin, GMI - Gesellschaft für Mahn- und Inkassowesen mbH, Osnabrück: "Die Diesel-Lüge ist wahr - sehr gut dargestellt."

 

VOGUE – 06/18

  • Eva Maria Pankalla, Leitung Kreation bei Bauer Brand Management, Hamburg: "Stark, smart und macht sofort Lust auf Sommer. Gelungenes Cover. Damit plus das neue Überformat ist der Titel im Presseregal gut positioniert."
  • Jerome Cholet, Director PR & Communications bei McCann Worldgroup: "Die 80er sind zurück – ein Cover, das mir sofort wieder die legendäre Werbung von Langnese mit 'Like ice in the sunshine' durch den Kopf gehen lässt. Nur Leute, lasst die Tennissocken weg!"

 

WirtschaftsWoche 19-2018

  • Jörn Illing, Director Strategy bei Initiative Media: "Schöne Bildmetapher auf das Thema."
  • Klaus Boldt, Chefredakteur Bilanz: "Schön dürftig. Ich hätte den Strandkorb doppelt so breit statt doppelt so hoch gemacht. Die Unterzeile ('Wie Sie aus der ...') ist entbehrlich."

 

WirtschaftsWoche  21-2018

  • Joern Welle, Executive Creative Director bei Cheil Germany, Schwalbach: "Tolle Farbgebung, schöner Stil. Plakatives Visual, gelungener Aufbau. Und nicht zu vergessen: eine kluge Bildidee, die das Titelthema kreativ illustriert."
  • Uwe Marquardt, Executive Creative Director bei Y&R Germany: "Börsenbulle mit Rettungsnasenring: Klasse Idee, klasse umgesetzt. Kriegt von mir eine Eins mit Sternchen."
  • Sascha Hanke, Partner & Executive Creative Director: "Visuell einfach bärenstark, dieser Bulle!"

 

WirtschaftsWoche - WirtschaftsWoche 22-2018

  • Olaf Bendt, Geschäftsführer dsb ccb solutions GmbH & Co. KG, Neckarsulm: "Inspirierende Aufmachung."
  • Günter Lewald, geschäftsführender Gesellschafter von B+D Communications und Sprecher der B+D Agenturgruppe, Köln: "Religion ist Opium für das Volk. Und die Renaissance des starken Staates weltweit und in vielen Facetten die neue Droge für Millionen unzufriedener Menschen. Ein Titel der provoziert und zum Nachdenken einlädt."
  • Bernd Heusinger, Founder & CEO, Hirschen Group GmbH, Berlin: "Super Thema, super Visual."

 

Sonstige Bemerkungen:

  • Hansgert Eschweiler, Agenturinhaber Der Pressearbeiter, Gräfelfing: "Insgesamt ein schwacher Monat, wenn Vichy es schon unter meine Top 5 schafft..."
  • Falk Zimmermann, Chief Marketing Officer, Business Development & Partner der WhatsBroadcast GmbH, München: "Golfpunk ist wirklich bemerkenswert. Die Nische macht's."
  • Katrin Niesen, Executive Creative Director bei Peter Schmidt Group, Hamburg: "Insgesamt eine schwere Wahl diesen Monat: Gerade weil Bildmotiv und Bild-Inhalt entscheidend sind, dürfte bei der stilistischen Umsetzung doch ein wenig mehr Mut möglich sein?"
  • Jörg Waschescio, Creative Director bei Scholz & Friends Berlin und ADC-Mitglied: "Ich kann leider keine Edel Rodriguez-Cover mehr beurteilen. Alter Wein in immer neuen Schläuchen."
  • Peter Brawand, Geschäftsführender Gesellschafter von BrawandRieken, Hamburg: "Ich hätte diesen Monat auch locker zehn Titel auszeichnen können! Tolle Arbeiten, tolle Auswahl! Danke."
  • Sascha Hanke, Partner & Executive Creative Director: "Ohne Zweifel: 'Der Spiegel' hat momentan einen Lauf. Ein Cover besser als das andere. Auch der Stinkefinger. Kraftvoller geht es nicht! Man soll eben doch mit dem Finger auf andere zeigen. Freu mich schon auf die nächsten Cover!"
  • Bernd Heusinger, Founder & CEO, Hirschen Group GmbH, Berlin: "Wir halten fest: Hier zeigen sich die traurigen Folgen des Layout-Relaunchs der WiWo - 6 starke WiWo-Covers in der Auswahl, das neueste Cover durch die unschöne, vollgetextete weiße Headerleiste nicht mehr schön."
(bs) 13.06.2018