Cover des Monats November 2017: "Alles steht Kopf"

Nach den gescheiterten Jamaika-Verhandlungen zeigt der 'Stern' das Gesicht der Bundeskanzlerin auf dem Kopf und textet die Headline "Freier Fall". Mit dieser verrückten Titel-Idee holt das Nachrichtenmagazin den ersten Platz bei unserem Wettbewerb Cover des Monats. Die Jury lobt die "mutige und unkonventionelle" Darstellung und ist sich sicher, dass das Cover seinen "Zweck in der Auslage am Kiosk erfüllt".

Das sagt die Jury zum Gewinner-Cover Stern 48/2017:

Christoph Nann, Chief Creative Officer bei FCB Hamburg: "Einfach, klar, aufmerksamkeitsstark. So muss ein Cover sein."

Jörg Waschescio, Creative Director bei Scholz & Friends Berlin und ADC-Mitglied: "Eine aufmerksamkeitsstarke Idee, die ihren Zweck vor allem in der Auslage am Kiosk sicherlich erfüllt. Leider jedoch nicht ganz konsequent umgesetzt. Kette und Blazer bleiben wie festgeklebt. Deshalb wird der Bildtrick schnell enttarnt und es stellt sich eine Ernüchterung ein."

Peter Brawand, Geschäftsführender Gesellschafter von BrawandRieken: "Is sie's oder is sie's nicht? Mutti im freien Fall. Was für ein Hingucker! Mit beklemmender Symbolik: Alles steht Kopf."

Matthäus Frost, Creative Director bei thjnk: "Das Cover wirkt."

Eva Maria Pankalla, Leitung Kreation bei Bauer Brand Management: "Das Thema muss man derzeit aufgreifen und der Stern hat definitiv den Auftrag dazu. Plakativ in Szene gesetzt wirkt es wie ein gut gesetzter 'Störer' im Presseregal."

Sebastian Wilke, Geschäftsführer Beratung bei glow communication: "Angie steht Kopf – Deutschland steht Kopf."

Heike Godovsky, Group Head Print bei ZenithOptimedia: "Dasselbe Thema in unterschiedlicher Darstellung bei Stern und Spiegel. Mir gefällt die Umsetzung des Stern besser, sie ist mutiger und unkonventioneller."

Elmar Mathews, Geschäftsführer der PGM Presse-Grosso Marketing GmbH: "Nach abertausenden Titelbilden mit klassischem Profilbild, ist dem Stern hier ein echter Hingucker gelungen. Dank Photoshop gelingt eine perfekte Illusion des 'Freien Fall'. Das fällt auf!"

Andrea Biebl, Geschäftsführerin von MW Office: "Auf den Punkt!"

Boris Schmarbeck, Geschäftsführer Kreation bei Freunde des Hauses: "Ja... Nee, naja vielleicht doch? Na gut, ich tue es. Ich wähle seit 'Cover des Monats-Gedenken' mal ein Stern-Cover auf Platz 1. Warum? Weil ichs doch gut finde! Und sogar die Photoshop-Leistung bei Angies Frisur ist ganz gelungen. Für Stern-Verhältnisse. Tschuldigung... Also Bild mit Line ist sofort klar und wird am Kiosk und bei mir hängen bleiben. Und das zählt am Ende ja – beim Stern."

Joern Welle, Executive Creative Director bei Cheil Germany: "Erinnert sich eigentlich noch jemand an die Sixt-Angela? Ich schon. Und genau deswegen ist auch das Stern-Cover ein so einfacher wie unterhaltsamer Hingucker. Gut gemacht."

Christian Daul, Managing Director von Spark44: "Einfach, aber effektvoll. Merkel steht Kopf und mit ihr die Republik. Grafisch sehr gut umgesetzt. Wenn der Stern jetzt noch seinen Typo-Salat links im Griff hätte, wäre es wirklich ein Spitzen-Cover."

 

Nummer 2 – Der Spiegel 45/2017:

Christoph Nann, Chief Creative Officer bei FCB Hamburg: "Die Illustration schafft es, auf den Punkt zu bringen, was in Washington gerade passiert: Alles ist noch da, alle Institutionen und alle Parteien usw., aber eine einzige Person bringt das doch alles ziemlich ins Wanken."

Jörg Waschescio, Creative Director bei Scholz & Friends Berlin und ADC-Mitglied: "Handwerklich und von der Idee sicherlich ein sehr gutes Cover. Allerdings habe ich mich am Stil von Edel Rodriguez mittlerweile satt gesehen. Das erfolgreiche 'Meltdown'-Cover des Time Magazine einmal für Deutschland zu adaptieren, war sicherlich ein sehr kluger Schachzug. Doch mit jedem weiteren Cover aus der Feder von Rodriguez frage ich mich unweigerlich: Gibt es da denn nichts anderes irgendwo da draußen?"

Mete Atam, Leiter des Berliner Standorts von Crossmedia: "Eine große Story schnell und stark auf den Punkt gebracht."

Eva Maria Pankalla, Leitung Kreation bei Bauer Brand Management: "Stark, wenn sich aus einer ikonischen Frisur der gestalterische Aufhänger für ein Cover ergibt: Die Trump-Welle reißt alles mit. Oder nieder."

Boris Schmarbeck, Geschäftsführer Kreation bei Freunde des Hauses: " So. Eben hab ich den Stern auf Platz 1 gewählt. Verrückt. Scheint 'n verrückter Mittwoch zu werden. Denn nun gibt's auf Platz 2 ein Spiegel-Cover. Das mit Trump. Ach... Is doch einfach. Schnell, plakativ, günstig und – es stimmt. Und nicht nur Washington wird's noch merken..."

Claudia Bußjaeger, freie Art Buyerin: "Ein blonder Tsunami über Washington. Danke, Johannes Unselt, für ein großartiges Cover."

Miran Bilic, Senior Product Manager bei HarperCollins Germany: "Trump der Tsunami – mehr Symbolik geht nicht."

Matthäus Frost, Creative Director bei thjnk: "Immer noch in den Top 5 für mich. Aber nicht mehr so fresh wie damals."

Sebastian Wilke, Geschäftsführer Beratung bei glow communication: "Tragisch, aber wahr: Trump inspiriert zu Bestleistungen. Schon die dritte Hammer-Umsetzung..."

Elmar Mathews, Geschäftsführer der PGM Presse-Grosso Marketing GmbH: "Großartige Illustration. Mehr muss man hierzu nicht sagen."

Jens Hungermann, Chefredakteur beim Magazin Pressesprecher: "Funktioniert in Kombination mit der Zeile 'Washington, ein Jahr danach' auf mehreren Ebenen."

Ralf Zilligen, Executive Creative Director von McCann: "Zu den vielen Variationen, die dieses Jahr mit dem Trump-Profil gespielt haben, ist das wieder einmal eine besonders originelle. Beste Spiegel-Tradition."

Lars Wohlnick, Freier Creative Director: "Jetzt ist aber langsam genug mit diesen Trump-Illus. Lasst auch mal andere gute Zeichner ans Cover, statt immer nur den Herrn Rodriguez."

 

Nummer 3 – brand eins 11/2017

Jörg Waschescio, Creative Director bei Scholz & Friends Berlin und ADC-Mitglied: "Ein Hintern auf dem Cover? Das schreit für gewöhnlich nach Trash und Provokation. brand eins schafft es allerdings mit dieser simplen Bildidee ein Schwerpunktthema glaubhaft und seriös anzuteasen. Handwerklich perfekt umgesetzt."

Mete Atam, Leiter des Berliner Standorts von Crossmedia: "Pikante Doppeldeutigkeit in Zeiten von #MeToo, visuell sehr gut umgesetzt."

Matthäus Frost, Creative Director bei thjnk: "Schön unverklemmt."

Eva Maria Pankalla, Leitung Kreation bei Bauer Brand Management: "Selbst Frauen rollen bei der Mann-Frau-Chancen-Diskussion schon mit den Augen. Warum? Das Thema ist brandheiß. Gerade wenn es so smart in Szene gesetzt wird wie auf diesem klugen brand eins-Cover."

Peter Brawand, Geschäftsführender Gesellschafter von BrawandRieken: "Wie schaffen die das nur immer wieder? Mit minimalsten Mitteln eine ganze Gefühlswelt auf den Po, pardon Punkt gebracht."

Joern Welle, Executive Creative Director bei Cheil Germany: "Simpel, smart und selbst trotz Pink-Polyester-Po wie immer geschmackssicher gestaltet. brand eins eben."

Lars Wohlnick, Freier Creative Director: "Schöner Blick auf die momentane Sexismus Debatte und ihre Auswüchse. Gewohnt ungewöhnlich und gekonnt umgesetzt."

Claudia Bußjaeger, freie Art Buyerin: "Sehen wir einen Mann? Eine Frau? Oder das dritte Geschlecht? Der Kampf am Arbeitsmarkt steht immer noch unter diesem Thema, welches eigentlich gar kein Thema mehr sein sollte. Kommt demnächst vielleicht sogar eine 'Dritte-Geschlecht-Quote'?"

Elmar Mathews, Geschäftsführer der PGM Presse-Grosso Marketing GmbH: "Mal wieder vielschichtig, vieldeutig und mit ganz viel Humor. Ich finde es schön, dass das Thema Gleichberechtigung hier nicht mit dem erhobenen Zeigefinger sondern mit dem Schwerpunkt 'Unverklemmtheit' behandelt wird."

Andrea Biebl, Geschäftsführerin von MW Office: "Wieder einmal toll das Titelthema inszeniert."

Boris Schmarbeck, Geschäftsführer Kreation bei Freunde des Hauses: "Letzten Monat hab ich gesagt, dass brand eins einfach immer gut sei. Ich finde diesmal nicht. Einfach, vielleicht ja. Aber nicht so gut. Mein größtes Problem: Ich versteh's nicht. Also wähle ich brand eins diesmal auf Platz 5, weil es immer noch besser als das meiste andere ist – und – um mal richtig stellen zu können, dass brand eins vielleicht doch nicht immer einfach geil ist..."

Ralf Zilligen, Executive Creative Director von McCann: "99 Prozent aller Zeitschriftenmacher hätten bei dem Thema ein Gesicht gezeigt. brand eins macht genau das Gegenteil. So wünsche ich mir gute Kommunikation."

Christian Daul, Managing Director von Spark44: "Endlich mal wieder Mut und Provokation. Die alten Tugenden der brand eins. Sonderpunkt für die Fleischfarbe ;-) Wer da im Handel nicht hinschaut, muss mal zum Optiker."

 

Nummer 4 – Wirtschaftswoche 48/2017

Christoph Nann, Chief Creative Officer bei FCB Hamburg: "Interessante These, und ziemlich witzig eingefangen, wie es falsch laufen kann in Teams."

Claudia Bußjaeger, freie Art Buyerin: "Vier stehen rum – einer arbeitet! Was wir vermeitlich nur aus dem Öffentlichen Dienst kennen, ist auch in den Büros Alltag geworden. Einer macht die Arbeit, die anderen machen sich wichtig. Dieses Cover bringt es auf den Punkt."

Matthäus Frost, Creative Director bei thjnk: "Eine schöne Geschichte, die mir das Cover da erzählt."

Sebastian Wilke, Geschäftsführer Beratung bei glow communication: "Schön auf den Punkt gebracht."

Jens Hungermann, Chefredakteur beim Magazin Pressesprecher: "Gute, hintergründige Illu."

Ralf Zilligen, Executive Creative Director von McCann: "Schöne Verdichtung eines Themas, mit dem wir so viel Zeit verbringen und das gerade klassisch entzaubert wird."

 

Nummer 5 – Wirtschaftswoche 46/2017

Mete Atam, Leiter des Berliner Standorts von Crossmedia: "Ich finde dieses Cover wie einen guten Eröffnungssatz. Was geschieht hinter der am besten polierten Kulisse der Welt?"

Peter Brawand, Geschäftsführender Gesellschafter von BrawandRieken: "So viel Macht macht Angst. Und neugierig. Was führt Apple wirklich im Schilde?"

Miran Bilic, Senior Product Manager bei HarperCollins Germany: "Starkes Cover, wichtiges Thema, toll umgesetzt. Top!"

Christian Daul, Managing Director von Spark44: "Die böse Versuchung im Apfel in zwar wenig subtiler, aber Spannung aufbauender Weise. Kann es sein, dass des Teufels Profil Tim Cook zeigt? Dann noch einmal ein Extrapunkt für Liebe zum Detail."

 

Nummer 6 – Der Spiegel 48/2017

Mete Atam, Leiter des Berliner Standorts von Crossmedia: "Schneller Hingucker, auf den Punkt geführt."

Joern Welle, Executive Creative Director bei Cheil Germany: "Ist es nur überbordendes Nerdtum gepaart mit der heraufziehenden Premiere des achten Teils, die mich in diesem Cover eine starke Reminiszenz an Star Wars erkennen lässt. Egal. Mir gefällt jedenfalls die Vorstellung, dass hinter allem ein zu allem entschlossener Darth Lindner steckt. Mein Favorit für den Monat."

Heike Godovsky, Group Head Print bei ZenithOptimedia: "Dasselbe Thema wie beim Sterns in Ausgabe 48. Hier jedoch rückt der Fokus auf den Konflikt zwischen Merkel und Lindner. Der Stern fasst es breiter was mir besser gefällt."

 

Nummer 7 – Wirtschaftswoche 49/2017

Jörg Waschescio, Creative Director bei Scholz & Friends Berlin und ADC-Mitglied: "Eine Bildidee, die funktioniert und ihren Zweck erfüllt. Handwerklich vielleicht noch etwas Potenzial nach oben. Ich hätte mir mehr Mut gewünscht, ein frontaleres Portrait zu verwenden mit Blickrichtung auf den Betrachter."

Ralf Zilligen, Executive Creative Director von McCann: "Einfacher, optischer Effekt, der alles sagt: Eine wackelnde Angela."

Heike Godovsky, Group Head Print bei ZenithOptimedia: "Auch die WiWo greift das politische Thema der aktuellen Stunde auf und bringt sich kreativ ein – ebenso sehr schön visuell gelöst."

Sebastian Wilke, Geschäftsführer Beratung bei glow communication: "Es schüttelt Deutschland durch."

Lars Wohlnick, Freier Creative Director: "Ein wenig akademisch aber treffend, die wacklige Kanzlerin. Einfach gedacht. Leider auch ein bisschen einfach gemacht."

 

Nummer 8 – Stern 49/2017

Heike Godovsky, Group Head Print bei ZenithOptimedia: "Nach dem Aus der Vorwoche, die Überlegung, wie geht es weiter. Sicherlich nicht so gemeint, mich hat es aber – insbesondere aufgrund der Darstellung, zum Schmunzeln gebracht."

Ralf Zilligen, Executive Creative Director von McCann: "Wir freuen uns drauf, oder? Ein explosives Thema, das beinahe gemütlich aufbereitet wurde. Und genau darin liegt das Trügerische. Toll gemacht, Stern!"

 

Nummer 9 – Cicero November 2017

Christoph Nann, Chief Creative Officer bei FCB Hamburg: "Tolle Illustration, und wunderbar reduziert, das Titelthema nicht weiter zu umschreiben, sondern es bei dem Wort 'Höllenritt' zu belassen. Mehr bedarf es nicht."

Andrea Biebl, Geschäftsführerin von MW Office: "Schön getroffen!"

Matthäus Frost, Creative Director bei thjnk: "Berlin. Politik. Intelligent. Passt zu 100% zu Cicero."

 

Nummer 10 – Der Spiegel 46/2017

Christoph Nann, Chief Creative Officer bei FCB Hamburg: "Mit zwei einfachen Worten wird uns klar, wie wenig wir über China wissen. Und mit der Subline wird uns klar, wie blöd das ist."

Claudia Bußjaeger, freie Art Buyerin: "Aufwachen! Vor 200 Jahren hatte Napoleon geschrieben: 'China ist ein schlafender Riese. Lasst ihn schlafen. Denn wenn er aufwacht, wird er die Welt bewegen.' Ein gelungener und plakativer Weckruf des Spiegels an den Westen."

Peter Brawand, Geschäftsführender Gesellschafter von BrawandRieken: "Höchste Zeit, sein Chinesisch aufzufrischen. Danke für den ersten Beitrag, Spiegel."

 

Sonstige Bemerkungen

Peter Brawand, Geschäftsführender Gesellschafter von BrawandRieken: "Ich hätte auch acht Titel diesen Monat auszeichnen können..."

Miran Bilic, Senior Product Manager bei HarperCollins Germany: "Viele starkte Titelbilder voller Symbolik, wieder einmal keine leichte Wahl. Print is not dead!"

Sebastian Wilke, Geschäftsführer Beratung bei glow communication: "Schwer, diesen Monat fünf Favoriten zu finden."

Christian Daul, Managing Director von Spark44: "Garantiert wir der Spiegel 45/2017 weit vorne sein im Raking. Ich habe ihm aber absichtlich keine Punkte gegeben, weil irgendwann die grafisch gleichen Donald Trump-Nemesis-Cover auch mal gut sind."

Joern Welle, Executive Creative Director bei Cheil Germany: "Ist Edel Rodriguez inzwischen fest angestellt beim Spiegel? Sorry, aber ich würde mein Abo auf das monatliche apokalyptische Donald-Trump-Cover im orangegelben Signature-Style gerne kündigen."

 

Auch andere Cover, die es nicht unter die Top 10 des Monats geschafft haben, wurden von der Jury bewertet:

edison 2/2017

Joern Welle, Executive Creative Director bei Cheil Germany: "Retro-Typo, Retro-Foto-Look und Retro-Space-Suit treffen auf Zukunftsthema. Mit dem Kindertraum vom Weltenraum hatte mich das neue Magazin sofort. Nur 'Generation E' finde ich dann doch arg prätentiös."

Lars Wohlnick, Freier Creative Director: "Einfach schön. Da hat sich jemand richtig ins Zeug gelegt ein schönes Magazin zu machen. Ein bisschen brav vielleicht, aber man kann ja nicht alles haben."

Elmar Mathews, Geschäftsführer der PGM Presse-Grosso Marketing GmbH: "Das ganze Titelbild – von der Typo des Objekttitels bis zum Coverfoto steht im Einklang miteinander und ist wunderschön und kunstvoll hergerichtet."

Heike Godovsky, Group Head Print bei ZenithOptimedia: "Ruhige, visuell schön gestaltete Anzeige, die keinen direkten Kontext zum Thema E-Mobilität offenbart. Dennoch sehr ansprechend umgesetzt."

 

Spiegel Biografie 5/2017

Boris Schmarbeck, Geschäftsführer Kreation bei Freunde des Hauses: "Putin, der Böse. Der Lächerliche? Der Harte? Oben ohne durch die russische Taiga? Nee, nee. Jetzt mal fast zart und mit Charakter. Tolles Foto. Er kommt rebellisch, nachdenklich, schlau rüber. James Dean, Oskar Wild... Putin. Toll. Er könnte, so fotografiert, ja fast 'n französischer Intellektueller sein. Dass er davon so weit entfernt ist, wie ich von der russischen Taiga, macht ja nix. Mag ich sehr."

Jens Hungermann, Chefredakteur beim Magazin Pressesprecher: "Hervorragende Nahaufnahme."

Harvard Business Manager 12/2017

Christian Daul, Managing Director von Spark44: "Verdienter Punkt für den intelligenten Umgang mit Typograpie. Leider viel zu selten in Deutschland. Geht sicher mehr durch den Kopf als durch Herz, aber das passt ja zum Titel."

Elmar Mathews, Geschäftsführer der PGM Presse-Grosso Marketing GmbH: "AB-Testing. Das bewegt im Moment viele Entscheider. Insofern gutes Thema, auf den Punkt in Szene gebracht. Mir gefällt es!"

rampstyle 15

Jörg Waschescio, Creative Director bei Scholz & Friends Berlin und ADC-Mitglied: "Charmant. Cool. Lässig. Gut fotografiert."

Miran Bilic, Senior Product Manager bei HarperCollins Germany: "Ein sehr lässiger Hugh Jackman – lässiger kann man mit dem Thema Style nicht umgehen."

Lars Wohlnick, Freier Creative Director: "Noch ein schönes Cover. Nicht mehr und nicht weniger. Hats in meine Liste geschafft, weil leider nur so wenig gute Cover dabei sind."

GQ 12/2017

Andrea Biebl, Geschäftsführerin von MW Office: "I'll be back!"

Eva Maria Pankalla, Leitung Kreation bei Bauer Brand Management: "Hier passt alles zusammen und das Cover wird genau seine Zielgruppe ansprechen. Kein anderer könnte Think Big besser verkörpern als der ewige Terminator."

 

Glamour 12/2017

Andrea Biebl, Geschäftsführerin von MW Office: "Sehr differenzierender Titel für ein Fashion Magazin."

manager magazin 12/2017

Joern Welle, Executive Creative Director bei Cheil Germany: "Wenn es diesem Cover an einem nicht mangelt, dann an Prägnanz. Titelbild und Typo knallen, ebenso die Farbpalette. Nur: warum guckt Kai Diekmann so, als sei sein Start-up bei der Series-A-Round leer ausgegangen? Ich werde direkt neugierig und finde daher: gelungener Titel."

 

Jens Hungermann, Chefredakteur beim Magazin Pressesprecher: "Sehr gute Text-Bild-Kongruenz."

Zeit Campus Sonderheft 1/2018

Christian Daul, Managing Director von Spark44: "Grafisch hervorragend gelöst und farblich schön gestaltet. Aber auch mit Hintersinn. Sehr guter Zielgruppen-Fit, daher Bronze."

Jens Hungermann, Chefredakteur beim Magazin Pressesprecher: "Pfiffige Illu."

 

Spiegel Geschichte 6/2017

Sebastian Wilke, Geschäftsführer Beratung bei glow communication: "Der Jesus in Gold ist ein schöner Wink..."

Miran Bilic, Senior Product Manager bei HarperCollins Germany: "Reduce to the max – sehr stark."

Wired 4/2017

Miran Bilic, Senior Product Manager bei HarperCollins Germany: "Wimmelbild des Jahres."

 

Mint 16

Boris Schmarbeck, Geschäftsführer Kreation bei Freunde des Hauses: "Jetzt mal schnell was anderes. Was Grafisches, was Klares. Mit Spaß, mit Inhalt und Bock auf Gestaltung. Mint. Geht doch."

Der Spiegel 47/2017

Mete Atam, Leiter des Berliner Standorts von Crossmedia: "Der hohen Eindringlichkeit kann ich mich nicht entziehen - es berührt und bewegt mich."

Peter Brawand, Geschäftsführender Gesellschafter von BrawandRieken: "Sagen, was ist: Hetze, Einschüchterung, Drangsalierung. Mitten unter uns. Meinungsfreiheit adé? Nicht mit dem Spiegel."

Claudia Bußjaeger, freie Art Buyerin: "Hier wird ein sehr schwieriges Thema angesprochen, bei dem man aufpassen muss, damit man nicht gleich in eine falsche Ecke gesteckt wird. Aber ja, wir müssen uns wirklich Gedanken machen, wenn Menschen in ihrem Gastland Pöbeln, Drohen oder Beschimpfungen aussprechen."

 

 

 

(bs) 18.12.2017