Cover des Monats Oktober 2017: "Tolles Knäul und gute Headline"

Ein Gummiknäul mit der Headline "Der Plan war scheiße" – so verrückt wie genial kündigt brand eins das Schwerpunktthema Strategie auf seiner Seite 1 an. Mit dieser ebenso mutigen wie cleveren und humorvollen Titel-Idee holt das Wirtschaftsmagazin aus Hamburg den ersten Platz im Oktober bei unserem Wettbewerb Cover des Monats. Die Jury lobt vor allem die Einfachheit und gleichzeitige Hintergründigkeit der Umsetzung.

Das sagt die Jury zum Gewinner-Cover brand eins 10/2017:

Boris Schmarbeck, Geschäftsführer Kreation bei Freunde des Hauses: "Ach ich finde die meisten brand eins-Cover einfach gut. Und dabei liegt die Betonung auf "einfach". Die verstehen es einfach immer plakativ, reduziert und trotzdem sehr ästhetisch zu inszenieren. Außerdem ist der Inhalt (also der Schwerpunkt) auch immer geil in Verbindung zum Bild gesetzt. Und "Der Plan war scheiße" mit diesem Bild ist einfach geil."

Mieke Haase, Kreativgeschäftsführerin loved: "Tolles Knäul und gute Headline."

Joern Welle, Executive Creative Director bei Cheil Germany: "Der Plan war scheiße – das Cover zum Schwerpunkt Strategie ist alles andere als das. Unverkennbar brand eins und mit einer echten Schlagzeile."

Lars Wohlnick, Freier Creative Director: "Eine tolle Headline. Dafür allein schon auszeichnungswürdig. lakonisch und so echt. Und dann noch einfach und schön gestaltet. Ein tiptoppes Cover."

Claudia Bußjaeger, freie Art Buyerin: "Wenn die Strategie  nicht aufgeht, sollte man es einfach auch mal zugeben."

Christian Daul, Managing Director von Spark44: "Lakonisch und ironisch. Ein Wirwarr auf dem Titel, das trotzdem sehr viel Aussage hat (Dank trockenem Text) und optisch einfängt. Das ist souverän und intelligent und auf dem Niveau, das sich die brand eins über viele Jahre erarbeitet hat."

Andreas Pauli, Chief Creative Officer von Leo Burnett Deutschland: "Diesen Monat wäre es einfacher gewesen, die fünf schlechtesten Titel zu benennen. Aber gut. Versuchen wir es mit den fünf besten. Für mich auf Platz ein brand eins. Da sagt mal einer ehrlich in nur vier Worten, wie es ist. Im Business durchaus ungewöhnlich und deshalb eine Top Headline. Aufgeräumt und plakativ visualisiert. Gefällt mir sehr gut. Und warum eigentlich immer den Spiegel auf Platz eins wählen?"

Jens Hungermann, Chefredakteur beim Magazin Pressesprecher: "Hintergründig-humorvolles Motiv mit frecher Zeile. Passt perfekt und macht Laune."

Miran Bilic, Senior Product Manager bei HarperCollins Germany: "Immer mutig, immer klar und immer wieder überraschend gut. Regt schon beim Blick auf den Titel zum Nachdenken an."

Sebastian Wilke, Geschäftsführer Beratung bei glow communication: "brand eins – immer für einen cleveren Schmunzler gut. Als Unternehmer kann man mitlachen."

 

Nummer 2 – Der Spiegel 43/2017

Eva Maria Pankalla, Leitung Kreation bei Bauer Brand Management: "Die #MeToo-Kampagne hat mit voller Wucht Protest und Diskurs weit über Hollywoods Grenzen hinaus entfacht. Das Spiegel-Cover zum Thema ist nicht minder kraftvoll und aufrüttelnd."

Mieke Haase, Kreativgeschäftsführerin loved: "Sensibel und Plakativ!"

Lars Wohlnick, Freier Creative Director: "Tolles Cover und mit einer so schön beiläufigen Trump-Referenz. Denn der ist wohl, spätestens seit seinem Locker Room Banter mit Billy Bush, der größte Frauenverächter der westlichen Welt."

Ralf Zilligen, Executive Creative Director von McCann: "Besser kann man die Beziehungsebene zwischen Machthaber und Abhängiger nicht vereinfachen. Verstörend gut."

Christian Daul, Managing Director von Spark44: "Ein schwieriges Thema verblüffend einfach und trotzdem tiefgründig inszeniert. Minimale Mittel mit maximaler Wirkung. Der Spiegel lässt sich stilistisch allerdings nur mit "anything goes" beschreiben."

Peter Brawand, Geschäftsführender Gesellschafter von BrawandRieken: "Plakativ gestaltet, starke Symbolik und in Zeiten von #metoo und #ihave perfekt getimed."

Andreas Pauli, Chief Creative Officer von Leo Burnett Deutschland: "Das Thema sexuelle Belästigung im Business sehr schlau visuell umgesetzt. Die Krawatte als Machtsymbol hängt schlabberig gleichsam als Verlängerung der heraushängenden Zunge auf der Schulter. Eine sehr sterile Illustration, die doch so viele Assoziationen weckt und die Situation fühlen lässt."

Jens Hungermann, Chefredakteur beim Magazin Pressesprecher: "Hervorragende Illu, die selbst ohne Zeile funktionieren würde."

Sebastian Wilke, Geschäftsführer Beratung bei glow communication: "Der Spiegel schraubt sich mit seinen Titelillustrationen langsam auf Weltniveau à la New Yorker. Die Kunst, mit wenigen Strichen drei- bis vierdeutig zu werden. Herrlich!"

Lothar Mueller, Creative Director bei Ogilvy & Mather Advertising: "Es geht nichts über gute, grafische Verdichtungen! Schöner kann man dieses hässliche Thema nicht darstellen. Die Plakativität ist enorm und zieht den Betrachter ins Thema rein."

Christian Scholz, CEO Initiative Media: "Beklemmend gut. Die Frage nach der Dunkelziffer, auch die der missbrauchenden Frauen, bleibt."

 

Nummer 3 – Kevin Fehling vol. 4

Eva Maria Pankalla, Leitung Kreation bei Bauer Brand Management: "Gourmet-Magazin zum Gourmet-Restaurant. Ist ja ein Trend unter Sterneköchen. Und hier toll umgesetzt. Das Cover ist kreativ, selbstbewusst und verzichtet auf typische Food-Fotografie. Drei Sterne!"

Lars Wohlnick, Freier Creative Director: "Tolles Cover und mit einer so schön beiläufigen Trump-Referenz. Denn der ist wohl, spätestens seit seinem Locker Room Banter mit Billy Bush, der größte Frauenverächter der westlichen Welt."

Elmar Mathews, Geschäftsführer der PGM Presse-Grosso Marketing: "Kevin Fehling hat die Welt gesehen und bringt diese Erfahrung offensichtlich auch auf den Tisch, was wohl bei The Table auf dem Cover in minimalistisch ansprechender Form zum Ausdruck kommen soll."

Oliver Blecken, Geschäftsführer JOM Düsseldorf: "Das Cover gibt mir keinerlei Auskunft, worum es im Magazin geht. Aber es ist künstlerisch so spannend, dass ich das Heft sofort in die Hand nehmen und nachschauen würde: Job done!"

Ralf Nolting, Creative Director bei Grabarz & Partner: "Interessanter Bildstil."

Claudia Bußjaeger, freie Art Buyerin: "Bei dem jüngsten Drei-Sterne-Koch Deutschlands, stehen nicht nur die Gäste Kopf."

Christian Daul, Managing Director von Spark44: "Sehr schönes Artwork, mit großartiger Wirkung. Ein Cover wie ein Album-Cover. Da letztere vom Aussterben bedroht sind, muss es eben Print richten. Obwohl es ja eigentlich um Kochkunst geht. So wird´s ein optischer Genuss."

Andreas Pauli, Chief Creative Officer von Leo Burnett Deutschland: "Das ist einfach sehr schön anzusehen. Tolle Art Direction."

Jens Hungermann, Chefredakteur beim Magazin Pressesprecher: "Ästhetische, puristische Feuilleton-Anmutung."

Miran Bilic, Senior Product Manager bei HarperCollins Germany: "David Lynch meets The True Detective, ein Cover, bei dem ich sofort zugreifen würde."

 

Nummer 4 – Wirtschaftswoche 40/2017

Joern Welle, Executive Creative Director bei Cheil Germany: "Simpel, kraftvoll, phantasievoll, plakativ."

Claudia Bußjaeger, freie Art Buyerin: "Um es mit den Worten von Tartakower zu sagen: Zum Sieg gelangt man nicht, wenn man gut, sondern nur wenn man besser spielt."

Christian Daul, Managing Director von Spark44: "Selbst wenn die Grundidee nicht ganz neu ist, ist dieses Cover mit dem langen diagonalen Schatten und der Schwarz-weiß-Dramaturgie inklusive rotem Farbtupfer schon rein psychologisch das mit Abstand stärkste. Gratulation an die Wiwo, die immer besser wird und in dieser Form brand eins ebenbürtig ist."

Jens Hungermann, Chefredakteur beim Magazin Pressesprecher: "Hintergründig-bissige Illu, auf die ein längerer Blick lohnt."

Sebastian Wilke, Geschäftsführer Beratung bei glow communication: "Die Illustration erzeugt eine schöne, saftige Geschichte im Kopf – wenn der König kommt, fließt Blut..."

 

Nummer 5 – Wirtschaftswoche 43/2017

Matthäus Frost, Creative Director bei der thjnk AG: "Ein Cover mit dem BWL-Justus, den ich von Facebook kenne. Oder ist er es doch nicht. Egal. Top!"

Eva Maria Pankalla, Leitung Kreation bei Bauer Brand Management: "Warum mag ich das Cover eigentlich? Vielleicht, weil es so treffsicher einen Typus und gekonnt ein Vorurteil inszeniert. Vielleicht weil es ein bisschen böse ist. Vielleicht beides."

Elmar Mathews, Geschäftsführer der PGM Presse-Grosso Marketing: "Schönes Spiel mit dem klassischen BWLer-Klischee. Aufmachung, Thema und Gestaltung machen neugierig auf den Inhalt: Welche Anforderungen stellen die Unternehmen an den Wirtschaftsnachwuchs?"

Ralf Zilligen, Executive Creative Director von McCann: "Mutig von einem Wirtschaftsmagazin, einen Großteil der eigenen Leserschaft in Frage zu stellen. So viel Chuzpe gefällt mir."

 

Nummer 6 – NoSports 7/2017

Mieke Haase, Kreativgeschäftsführerin loved: "Ein Helden Cover."

Elmar Mathews, Geschäftsführer der PGM Presse-Grosso Marketing: "Colin Kaepernick – hier zieht das Interesse des Lesers auf den großartigen, vielseitigen und mutigen Sportsmann ab."

Ralf Nolting, Creative Director bei Grabarz & Partner: "Prima Fotostil. Schöne Artdirection. Starker Typ. Passt."

Miran Bilic, Senior Product Manager bei HarperCollins Germany: "Football ist nicht meine Sportart, man könnte sagen langweiliger geht es nicht. Das aktuelle Cover von No Sports spricht mich an, Colin Kaepernick sieht nicht aus wie ein typischer NFL-Profi, er wirkt wie ein Außenseiter und ist doch auf Platz sieben der mächtigsten Menschen im Sport. Die Story muss ich lesen."

Lothar Mueller, Creative Director bei Ogilvy & Mather Advertising: "Tolles Foto! Manchmal ist es so einfach."

 

Nummer 6 – Spiegel Wissen 5/2017

Joern Welle, Executive Creative Director bei Cheil Germany: "Cat Content zieht – nicht nur im Internet. Absoluter Hingucker und starkes Signal im Zeitschriftenregal."

Boris Schmarbeck, Geschäftsführer Kreation bei Freunde des Hauses: "Komisch. Das Cover mit Hund und das mit Katze heißen gleich. Ich meine aber definitiv das Cover mit Hund. Ehrlich gesagt wähle ich das hier nur aus folgenden Gründen: 1. Ich muss ja fünf auswählen (das fiel mir dieses Mal wirklich nicht leicht) 2. Ich mag Hunde. 3. Dieser Blick. Dieser Hund schaut wirklich sensationell nachdenkend und geheimnisvoll. Die Katze halt leider nicht."

Oliver Blecken, Geschäftsführer
 JOM Düsseldorf: "Als absoluter Bürohund-Fan muss dieses Cover natürlich auf meinen persönlichen Platz eins. Wer beim Blick in die Augen dieses Dalmatiners nicht neugierig wird, ihn zu verstehen, der kann nur ein schon ausgebildeter Hundetrainer sein..."

Lothar Mueller, Creative Director bei Ogilvy & Mather Advertising: "Tiere haben Persönlichkeiten. Die Fotos von Spiegel Wissen fangen das perfekt ein. Jeder Tierhalter kennt das Gefühl, verstehen zu wollen, was im Kopf seines Vierbeiners vorgeht."

 

Nummer 6 – Wirtschaftswoche 41/2017

Oliver Blecken, Geschäftsführer
 JOM Düsseldorf: "Der Beginn der Auflösung der EU...?"

Ralf Zilligen, Executive Creative Director von McCann: "Das Bild zur Diskussion: wie viel Europa braucht Deutschland und wie viel Deutschland braucht Europa?"

Andreas Pauli, Chief Creative Officer von Leo Burnett Deutschland: "Ein solides Cover mit einer soliden Bildidee. Reicht für Platz vier. Mehr aber auch nicht."

Miran Bilic, Senior Product Manager bei HarperCollins Germany: "Spannendes und wichtiges Thema sehr gut visualisiert."

 

Nummer 9 – Allmountain 2/2017

Elmar Mathews, Geschäftsführer der PGM Presse-Grosso Marketing: "Farbzusammenspiel und Typo-Auswahl sind erstklassig. Die grafische Anordnung der Schrift sticht vom klassischen Cover-Aufbau heraus. Das gefällt mir sehr gut!"

Ralf Nolting, Creative Director bei Grabarz & Partner: "Einfach schöne und gefällige Optik. Warum nicht."

 

Nummer 9 – Der Spiegel 42/2017

Mieke Haase, Kreativgeschäftsführerin loved: "Ein klassisches Portrait-Cover, aber nach dem ganzen Trubel um Macron gut gewählt."

Claudia Bußjaeger, freie Art Buyerin: "Einen Wolf interessiert es nicht, was die Schafe von ihm denken."

Andreas Pauli, Chief Creative Officer von Leo Burnett Deutschland: "Es ist nur ein Porträt, aber das sagt mit dem Blick und der Headline links oben eigentlich alles. Perfekt in Szene gesetzt. Dieses Interview will man lesen."

 

Auch andere Cover, die es nicht unter die Top 10 des Monats geschafft haben, wurden von der Jury bewertet:

Weltkunst 136

Joern Welle, Executive Creative Director bei Cheil Germany: "Ich gebe zu: Statt neuer Sachlichkeit herrscht bei dieser Wahl höchstens absolute Subjektivität. Aber als riesengroßer Fan des Werks von Christian Schad komme ich an dem Titel der Weltkunst-Ausgabe schlichtweg nicht vorbei. Davon abgesehen leistet die Kombination aus provokant unterkühltem Bild als Eyecatcher und zurückhaltend geschmackssicherer Textgestaltung auch sonst alles, was ich mir von einem guten Cover wünsche."

Oliver Blecken, Geschäftsführer
 JOM Düsseldorf:  "Gerade in Zeiten von Babylon Berlin macht dieses Cover neugierig und Lust, sich mal wieder kulturellen Themen zuzuwenden."

 

manager magazin Sonderheft 1/2017

Joern Welle, Executive Creative Director bei Cheil Germany: "Tolle fotografische Interpretation des Themas. Roh, spontan, reportagehaft. Und dabei zugleich auch noch Bekenntnis, dass hier ein geradezu voyeuristisches Leserinteresse unverblümt ausgebeutet wird."

Weltkunst Spezial 4/2017

Matthäus Frost, Creative Director bei der thjnk AG: "Nicht nur weil ich in München geboren bin ein Cover des Monats. Sondern auch wegen der Illustration."

Eva Maria Pankalla, Leitung Kreation bei Bauer Brand Management: "Kunstmagazine zeichnet all zu oft Reduktion und eine gewisse Kühle aus. Anders dieses gelungene Weltkunst-Cover mit Strahlkraft im Zeitschriftenregal."

Lothar Mueller, Creative Director bei Ogilvy & Mather Advertising: "Enorm schöne Illustration. Man bekommt Lust sich mal wieder mit Kunst zu beschäftigen."

 

Wirtschaftswoche 45/2017

Matthäus Frost, Creative Director bei der thjnk AG: Seitdem ich hier die Cover des Monats wählen darf, war die Wirtschaftswoche jedesmal in meinen Top Fünf. Diesmal wieder. Mit einer wieder so einfachen Bildidee."

Christian Daul, Managing Director von Spark44: "Die Wiwo überzeugt hier mit einer sehr gelungenen Inszenierung des Titelthemas. Auffällig, humorvoll und prägnant in Form und Reduziertheit. Da stimmt jedes Detail. Selbst der runde Störer ist liebevoll gemacht und zerstört die Klarheit des Titels nicht. Super!"

Peter Brawand, Geschäftsführender Gesellschafter von BrawandRieken: "Alles klar auf einen Blick: Hilfe für die ewige Sorge um das bisschen Erspartes...."

Sebastian Wilke, Geschäftsführer Beratung bei glow communication: "Lustig, der Stier mit Rettungsweste..."

GQ 11/2017

Matthäus Frost, Creative Director bei der thjnk AG: "Cool."

Peter Brawand, Geschäftsführender Gesellschafter von BrawandRieken: "Neid & Missgunst (Smile) – einfach zu cool, dieser Typ. Und dann auch noch unglaublich erfolgreich. Na ja, wenigstens mal ein heimisches Gewächs...(Doppelsmile)."

 

Stern 42/2017

Matthäus Frost, Creative Director bei der thjnk AG: "Als Jugendlicher habe ich mich am Kiosk öfter gefragt, ob es unter Art Direktoren von Zeitschriften einen Wettbewerb gibt, wer den Schriftzug am meisten verdeckt hat. Den hätte der Stern diesen Monat wohl gewonnen. Nicht nur deswegen ist dieses Cover einer meiner Favoriten."

Couch 11/2017

Eva Maria Pankalla, Leitung Kreation bei Bauer Brand Management: "Mustermix kann ja auch schiefgehen. Hier hat es perfekt geklappt. Grafische Elemente, Foto, Illustratives, alles mutig und gekonnt zusammen gefügt. In dieses Couch-Cover könnte man einziehen."

Mieke Haase, Kreativgeschäftsführerin loved: "Einfach schön."

 

Philosophie Magazin 6/2017

Boris Schmarbeck, Geschäftsführer Kreation bei Freunde des Hauses: "Ich habe im September nicht Angie gewählt. Aber dieses Zeichen (die Merkel-Raute) ist einfach geil. Man zeigt sie nicht, aber man sieht sie sofort. Damit über das Thema Pragmatismus zu philosophieren ist klasse. Mag ich. Bleibt halt auch hängen."

Christian Scholz, CEO Initiative Media: "Was braucht es mehr. Mit der Raute als Sinnbild sind politische Geschichten schnell eingeleitet."

Zeit Campus 6/2017

Boris Schmarbeck, Geschäftsführer Kreation bei Freunde des Hauses: "Na geht doch. Ich gehöre nun (leider) gar nicht mehr zur jungen Zielgruppe. AAAAABER: Es spricht mich trotzdem an... Und irgendwie fühl ich mich gleich 20 Jahre jünger. Blink Blink. Laut (toll diese Pfeile), geiles Style-Foto in Social-Madia-Style, etwas rotten, sehr intuitiv. Und die Subline "Wie man sein Platz im Leben findet" ist an sich schon nen kleinen Preis wert. Ich kriege gerade wieder nen bisschen Bock zu studieren..."

Ralf Nolting, Creative Director bei Grabarz & Partner: "Einfach, direkt, laut. Bämm. Fertig."

Christian Scholz, CEO Initiative Media: "Die dramatische Inszenierung der Quarterlife Crisis garantiert Aufmerksamkeit."

 

Wirtschaftswoche 42/2017

Boris Schmarbeck, Geschäftsführer Kreation bei Freunde des Hauses: "Ist vielleicht ein persönliches Ding... Ich hab sieben Jahre sehr intensiv auf Lidl gearbeitet. Und finde das Thema strategisch sehr interessant. Der LEH ist halt ein echter "Jeder gegen jeden" Krieg. Zur Exekution: da bin ich eigentlich eher etwas enttäuscht. Das geht doch besser. Aber die Wirtschaftswoche is halt irgendwie anders... oder?"

Sebastian Wilke, Geschäftsführer Beratung bei glow communication: "Den Kampf im Haifischbecken Lebensmitteldiscounter sehr schön auf den Punkt gebracht. Chapeau."

Zeit Magazin International Issue 2/2017

Lars Wohlnick, Freier Creative Director: "Ein Bild von Jürgen Teller auf dem Cover ist nie verkehrt. Anna Ewers ist toll und die Brille ist auch prima. Ich glaub ich muss mir das Heft noch kaufen. So schön und fröhlich, das macht Lust zu lesen."

 

Craftrad 9/2017

Lars Wohlnick, Freier Creative Director: "Craftrad-Cover sind eigentlich immer gut. Dies hier ist auch noch unkonventionell. Krikelkrakel-Illustrationen haben mir schon immer gut gefallen."

Zeit Leo 7/2017

Elmar Mathews, Geschäftsführer der PGM Presse-Grosso Marketing: "Das knallt. Ein Cover wie ein Kinderzimmer. Schön bunt, wild, kreativ."

Der Spiegel 40/2017

Oliver Blecken, Geschäftsführer
 JOM Düsseldorf: "Mein Platz fünf – fast weniger aufgrund des Covers, aber die Story ist einfach faszinierend."

Miran Bilic, Senior Product Manager bei HarperCollins Germany: "Ein Blick hinter die Kulissen, eine bewegende Story und ein richtig gutes Titelmotiv. Ganz klar meine Nummer eins diesen Monat."

 

Stern 44/2017

Ralf Zilligen, Executive Creative Director von McCann: "In diesem Thema steckt so viel Brisanz, dass es Zeit wurde, uns alle – nämlich auch ganz alltägliche Familien – daran zu erinnern, welche Beiträge wir am Entstehen des Billigtourismus leisten."

Impulse 11/2017

Claudia Bußjaeger, freie Art Buyerin: "Es stimmt schon, dass manche Leute denken, Gutes muss teuer sein."

Jens Hungermann, Chefredakteur beim Magazin Pressesprecher: "Großartige Text-Bild-Kongruenz mit passender Wortspielerei."

 

Der Spiegel 41/2017

Christian Scholz, CEO Initiative Media: "Einprägsames Bild. Gutes Storytelling, das bereits auf dem Titel startet."

Wired 11/2017

Peter Brawand, Geschäftsführender Gesellschafter von BrawandRieken: "Frank in aller Munde – da will ich mehr drüber wissen."

Flow 7/2017

Ralf Nolting, Creative Director bei Grabarz & Partner: "Harmonisch. Entstresst schon beim Draufschauen. Was will man mehr?"

 

Harvard Business Manager 11/2017

Christian Scholz, CEO Initiative Media: "Geniale Kombination aus Schrift und Grafik. Was aber hat KI mit Tim und Struppi zu tun?"

Der Spiegel 44/2017

Ralf Zilligen, Executive Creative Director von McCann: "Einfach nur berührend."

Peter Brawand, Geschäftsführender Gesellschafter von BrawandRieken: "Immer weniger Orientierung, immer größer die Verunsicherung, immer brennender die Frage nach dem 'Wer bin ich?'"

 

Sonstige Bemerkungen

Joern Welle, Executive Creative Director bei Cheil Germany: "Sehr zwiegespalten bin ich beim Spiegel-Cover zum Thema Macht und Missbrauch. Einerseits wieder sehr plakativ und stark, fühlen sich die zahlreichen Titel im Kontext von Trump-Amerika andererseits durch den stilistisch sehr ähnlichen Illustrationsstil inzwischen auch ein wenig nach Masche an."

Boris Schmarbeck, Geschäftsführer Kreation bei Freunde des Hauses: "Hat mal wieder Spaß gemacht. Danke. AAAABER (und es tut mir leid, dass ich schon beim 2. Voting rumnöle...) Diesmal war ich wirklich enttäuscht. Und es war gar nicht so leicht überhaupt fünf wirklich gut zu finden. Und wieso habt ihr eigentlich immer so viele Wirtschaftswoche-Titel drin? Trotzdem... Es macht ja immer wieder Spaß."

Christian Daul, Managing Director von Spark44: "Sicherlich ein besserer Monat. Nur Fashion macht sich rar."

Peter Brawand, Geschäftsführender Gesellschafter von BrawandRieken: "Boah, 46 Einreichungen! Man merkt, die Tage werden kürzer und es bleibt wieder mehr Zeit zu Lesen..."

 

 

 

 

(mm) 20.11.2017